°°° Das Wichtigste kompakt °°°

  • Armin Laschet ist zum neuen CDU-Vorsitzenden gewählt worden.
  • Beim digitalen Parteitag setzt er sich in der Stichwahl gegen Friedrich Merz durch - mit 521 zu 466 Stimmen.
  • Merz wiederum bietet Laschet überraschend an, als Wirtschaftsminister in die jetzige Bundesregierung einzutreten.
  • Das Ergebnis muss von den Delegierten noch per Briefwahl bestätigt werden, was als Formalie gilt.
  • Laut Generalsekretär Paul Ziemiak gab es Hackerangriffe, die aber abgewehrt werden konnten.
  • Volker Bouffier, Silvia Breher, Julia KlöcknerThomas Strobl und Jens Spahn sind zu den fünf stellvertretenden Parteivorsitzenden gewählt worden.
Der neue Parteivorsitzende Armin Laschet nimmt die Glückwünsche seiner Vorgängerin Annegret Kramp-Karrenbauer entgegen. Foto: Michael Kappeler/dpa
Der neue Parteivorsitzende Armin Laschet nimmt die Glückwünsche seiner Vorgängerin Annegret Kramp-Karrenbauer entgegen. Foto: Michael Kappeler/dpa  
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Liebe Leserinnen und Leser, wir beenden an dieser Stelle unsere Echtzeitberichterstattung vom digitalen Parteitag der CDU. Vielen Dank für Ihr Interesse und fürs Dabeisein!
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Ein ereignisreicher Parteitag geht zu Ende: Armin Laschet soll die CDU in die Zukunft führen, so haben die Delegierten entschieden. Wer von der Union bei der Bundestagswahl im Herbst als Kanzlerkandidat antritt, ist jedoch noch offen. Laut Laschet soll der nächste Kanzler wieder von den Christdemokraten gestellt werden, wie er in seiner Abschlussrede sagte. Die Schwesterpartei wird jedoch ein Wörtchen mitzureden haben.
Hat guten Grund zur Freude: Armin Laschet. Foto: Michael Kappeler/dpa
Hat guten Grund zur Freude: Armin Laschet. Foto: Michael Kappeler/dpa  
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Das dürfte noch für Diskussionen sorgen: Der unterlegene Friedrich Merz bietet Armin Laschet via Twitter an, als Wirtschaftsminister in die derzeitige Bundesregierung einzutreten. Den Posten hat derzeit Peter Altmaier inne. Wie Laschet damit umgeht, wird wohl die kommenden Tage bestimmen - zumal letztlich wohl vor allem Bundeskanzlerin Angela Merkel von dem Vorschlag überzeugt werden müsste.
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Nach den Worten von Generalsekretär Paul Ziemiak hat es Hackerangriffe gegeben - vor allem aus dem Ausland. Diese konnten aber abgewehrt werden, wie er sagt. Diese Angriffe seien "nicht witzig", so Ziemiak: "Aber wir haben uns gewehrt." Die CDU sei auf Hackerangriffe vorbereitet gewesen.
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Der Parteitag endet mit der deutschen Nationalhymne.
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Das war eine kurze Rede des neuen Parteichefs - vor allem bedankt er sich für Unterstützung und Glückwünsche. Aber auch bei seinen ehemaligen Konkurrenten Norbert Röttgen und Friedrich Merz. Letzterem macht er ein Angebot: Laschet will "gemeinsam überlegen, wie auch sein Beitrag für unsere Partei aussehen kann."
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Armin Laschet dankt seinem Teampartner Jens Spahn für seine Arbeit als Gesundheitsminister in der Corona-Krise: "Er hat eine gigantische Doppelaufgabe im Moment zu leisten."
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Es war ein großes Risiko, aber dieses haben wir exzellent bewältigt. 

Armin Laschet über die digitale Austragung des Parteitags

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"Alle werden gegen uns sein", sagt Laschet mit Blick auf die anstehenden Wahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und im Bund und fordert einen Konsens innerhalb der CDU.
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Jetzt spricht der designierte CDU-Vorsitzende Armin Laschet noch einmal selbst auf dem Parteitag.
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Vor uns liegt ein Jahrzehnt der Transformationen, wir wollen als CDU und CSU gemeinsam dieses Jahrzehnt prägen und Deutschland an der Spitze halten. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit. Ein herzliches Dankeschön an Annegret Kramp-Karrenbauer. Sie hat mit ihrem persönlichen Einsatz eine neue Einheit zwischen CDU und CSU möglich gemacht.

CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur

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Dass sich die neu aufgestellte CDU geschlossen zeigen kann, das ist wichtig.

CSU-Chef Markus Söder bei phoenix

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Auch für Brandenburgs CDU-Vorsitzenden Michael Stübgen hat der neue CDU-Chef Armin Laschet das Zeug zum Bundeskanzler. "Ich traue ihm auf jeden Fall Kanzler zu", sagt Stübgen der Deutschen Presse-Agentur. "Natürlich ist theoretisch möglich, dass auch die CSU in Person von Markus Söder einen Anspruch anmeldet. Wenn das so ist, dann werden wir das so klären, dass das der Beste machen kann."
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Mit der Wahl von Armin Laschets als CDU-Parteichef macht sich die FDP Hoffnungen auf eine schwarz-gelbe Regierungskoalition nach der Bundestagswahl. Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner sagt im Gespräch mit "Bild am Sonntag", dass mit Laschet der erfolgreiche Ministerpräsident einer schwarz-gelben Koalition gewonnen habe.

Die FDP erlebe Laschet täglich als einen "fairen Partner". "Deshalb war mit Armin Laschet 2017 im größten Bundesland möglich, was im Bund mit Frau Merkel nicht möglich war", so Lindner. Sein Parteivorsitz verändere die politische Ausgangslage erheblich.
Christian Lindner (l.) und Armin Laschet bei einer gemeinsamen Pressekonferenz. Archivbild: Rolf Vennenbernd/dpa
Christian Lindner (l.) und Armin Laschet bei einer gemeinsamen Pressekonferenz. Archivbild: Rolf Vennenbernd/dpa  
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Niedersachsens CDU-Chef Bernd Althusmann fordert eine schnelle Klärung der Kanzlerkandidatur. Laschet habe bewiesen, dass er erfolgreich eine Landesregierung im bevölkerungsreichsten Bundesland führen könne. "Wer das kann, kann grundsätzlich auch Bundeskanzler", sagt Althusmann laut einer Mitteilung auf der Internetseite der Landespartei.
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