Das wird heute wichtig


  • SPD, Grüne und FDP wollen Bilanz bisheriger Gespräche ziehen.
  • Junge Union ringt auf "Deutschlandtag" um Neuaufstellung von CDU/CSU in Münster.
  • Italien: Corona-Pass für ganze Arbeitswelt tritt in Kraft.
  • Kanzlerin Merkel erhält in Belgien höchsten Orden des Königshauses.
  • Bundesliga: Köln geht mit Erfolgsserie ins Spiel bei Hoffenheim.
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Das war's an dieser Stelle für den Morgen. Auf unserer Website halten wir Sie natürlich weiterhin mit dem aktuellen Welt- und Regionalgeschehen auf dem Laufenden. Hier noch einmal die Top-News aus der Nacht und vom Morgen zum Anhören:
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In- und Ausland-News kompakt


  • Gewalttat mit fünf Toten in Norwegen: Tatverdächtiger wird einem Haftrichter vorgeführt. Zweifel an Zurechnungsfähigkeit bestehen.
  • Die EEG-Umlage zur Förderung des Ökostroms sinkt deutlich - und zwar auf 3,72 Cent pro Kilowattstunde.
  • Robert Koch-Institut registriert in einzelnen Regionen Deutschlands besonders viele Corona-Ansteckungen bei Kindern und Jugendlichen.
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Bayern-News kompakt


  • In Gastronomie und Kultur und weiteren Bereichen entfällt die coronabedingte Pflicht zur Kontaktdatenerfassung.
  • Bayerische Wirtschaftsverbände wünschen sich mehr Kooperation zwischen öffentlich-rechtlichen und privaten Medien.
  • Streit um ein Parkhaus in Augsburg: Ein Urteil zur Sanierung von Schrottimmobilien will der Bundesgerichtshof heute in Karlsruhe verkünden.
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Und sonst so?


Wie cool lässt sich der Bericht über einen Skatepark anmoderieren? Nun, Reporter Victor Williams von Local4News macht es in Detroit vor und begeistert damit nicht nur seine Kollegen im Studio.

Auf Twitter sammelte das Video bereits mehr als 140.000 Likes und viele Kommentare, die die Lässigkeit des Moderators hervorheben. Seit er acht Jahre alt ist, stehe er auf dem Brett, so Williams. Das kann man sehen!
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Geburtstag hat heute... 


Über einen Mangel an Arbeit kann sie nicht klagen: Katharina Wackernagel ist im deutschen Fernsehen schon sehr präsent. Anfang des Jahres wurde bekannt, dass sie auch in der Neuauflage der sehr beliebten Crime-Comedy-Serie "Mord mit Aussicht" mitspielt.

Ein schöner Kontrast dazu ist ihre Rolle der Kommissarin Nina Petersen aus der ZDF-Reihe "Stralsund". Seit über zehn Jahren spielt sie diese etwas unterkühlte, aber sehr präsente und empathische Ermittlerin. Heute feiert Katharina Wackernagel ihren 43. Geburtstag.
Foto: Georg Wendt/dpa
Foto: Georg Wendt/dpa  
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Aus Bayern


Der wegen eines Hautpilzes bedrohte Feuersalamander soll besser geschützt werden. Drei bayerische Naturschutzverbände starten nun ein Artenhilfsprojekt für diese Tierart. Das Umweltministerium stellt dafür 1,7 Millionen Euro bereit.

Wie die Verbände mitteilen, soll bei dem Projekt nicht nur Wissen zusammengetragen werden, das für den Erhalt und Schutz der Art nötig ist, sondern es sollen auch ganz konkrete Schutzmaßnahmen getroffen werden. Bis August 2024 werden haupt- und ehrenamtliche Artenschützer in acht Schwerpunktgebieten Bayerns die Larven des Feuersalamanders zählen.
Die gelb-schwarzen Feuersalamander sind bedroht. Foto: Boris Roessler/dpa
Die gelb-schwarzen Feuersalamander sind bedroht. Foto: Boris Roessler/dpa  
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Gut zu wissen...


Einbrecher meiden das Licht - Bewegungsmelder auf dem Hof oder Weg zum Haus haben bereits eine große Wirkung. Wer Böses vorhatte und plötzlich mitten im Licht steht, wird in der Regel abgeschreckt, heißt es von der Initiative Elektro+ der Gesellschaft für Energiedienstleistung (GED). Positiver Nebeneffekt: Die Bewohner selbst haben im Alltag einen Schutz vor Stolperfallen im Dunkeln.

Auch eine gut sichtbare Kameraüberwachung hält Eindringlinge ab. Idealerweise lässt sich mithilfe einer App das Kamerabild aufs Smartphone übertragen. Smarte Anwendungen steuern Beleuchtung und Rollläden automatisch und gaukeln vor, dass jemand zu Hause ist. Außerdem sollten Fenster und Türen mechanisch gesichert sein. 
Auch ein Bewegungsmelder vor der Eingangstür hält Diebe eher ab. Foto: Nicolas Armer/dpa
Auch ein Bewegungsmelder vor der Eingangstür hält Diebe eher ab. Foto: Nicolas Armer/dpa  
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Aus Bayern


Im Wettbewerb mit weltweiten Internet-Plattformen sollen öffentlich-rechtliche und private Medien nach Ansicht bayerischer Wirtschaftsverbände mehr kooperieren. Denkbar sei eine Zusammenarbeit etwa bei Technik, Innovationen sowie Aus- und Weiterbildung. Das könne ohne Gefahr für den inhaltlichen Wettbewerb im dualen Mediensystem geschehen, heißt es in einem Vorstoß der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw).

Expertengruppen beider Seiten hätten sich dazu auf vbw-Initiative getroffen. Die heimische Medienbranche müsse weiter vernetzt werden, sagt einer Mitteilung zufolge vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt.
Bayrischer Verband drängt auf stärkere Vernetzung der Medienbranche. Foto: Daniel Reinhardt/dpa
Bayrischer Verband drängt auf stärkere Vernetzung der Medienbranche. Foto: Daniel Reinhardt/dpa  
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Die Top-News zum Anhören

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So wird das Wetter heute

    
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Aus Bayern


In Gastronomie und Kultur und auch in vielen weiteren Bereichen entfällt ab sofort die bisherige coronabedingte Pflicht zur Kontaktdatenerfassung. Von diesem Freitag an müssen Kunden und Besucher keine persönlichen Daten mehr angeben, wenn sie essen gehen oder ins Kino wollen.

Kontaktdaten müssen nur noch in Schwerpunktbereichen "mit hohem Risiko von Mehrfachansteckungen" erfasst werden. Dazu zählen demnach alle geschlossenen Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen, Clubs, Diskotheken, Bordellen sowie gastronomische Angebote mit Tanzmusik. Auch bei körpernahen Dienstleistungen und in Gemeinschaftsunterkünften müssen Kontakte auch weiterhin erfasst werden.
Kontaktdaten müssen in Bayern in vielen Bereichen nicht mehr hinterlassen werden. Foto: Marijan Murat/dpa
Kontaktdaten müssen in Bayern in vielen Bereichen nicht mehr hinterlassen werden. Foto: Marijan Murat/dpa  
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Facebook unter Druck


Generalstaatsanwälte aus 14 US-Bundesstaaten wollen von Facebook wissen, ob prominente Impfgegner bei dem Online-Netzwerk von einer Sonderbehandlung profitiert haben.

In einem Brief an Facebook-Chef Mark Zuckerberg beziehen sie sich auf Medienberichte, wonach das Online-Netzwerk für bekannte Nutzer Ausnahmen bei der Durchsetzung seiner Inhalte-Regeln gemacht hatte. Das System, das dies möglich gemacht haben soll, heißt Cross-Check und bringt Facebook schon seit Wochen Ärger.
Illustration: Uli Deck/dpa
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Frankreich: Hidalgo tritt an


Die französischen Sozialisten schicken die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo ins Rennen für die Präsidentschaftswahl im April 2022. Bei einem Mitgliederentscheid setzte sich die 62-Jährige mit rund drei Viertel der Stimmen klar durch, wie Parteichef Olivier Faure bekannt gab.

Hidalgo betont in einer kurzen Rede, ihr gehe es um die Idee des Fortschritts, der sozialen Gerechtigkeit und des Rechtsstaats sowie um das Versprechen der Gleichheit. Sie wolle als Frau die Stimme aller französischen Frauen transportieren. Als einen weiteren wichtigen Punkt nannte sie den Umweltschutz und den Kampf gegen den Klimawandel.
Die bekannte sozialistische Bürgermeisterin von Paris, Anne Hidalgo, möchte Präsidentin werden. Foto: Michel Euler/AP/dpa
Die bekannte sozialistische Bürgermeisterin von Paris, Anne Hidalgo, möchte Präsidentin werden. Foto: Michel Euler/AP/dpa  
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Aus Bayern 


Ein Urteil zur Sanierung von Schrottimmobilien will der Bundesgerichtshof heute in Karlsruhe verkünden. Anlass des Verfahrens ist ein Streit innerhalb der Eigentümergemeinschaft um ein baufälliges Parkhaus in Augsburg. "Alles, was wir hier an Grundsätzen aufstellen, wird auch für Wohnungen gelten", sagte die Vorsitzende Richterin des fünften Zivilsenats, Christina Stresemann. (Az. V ZR 225/20) 

Laut Gesetz entfällt die Sanierungspflicht, wenn ein Gebäude "zu mehr als der Hälfte seines Wertes zerstört" ist. Bei der Verhandlung im September hatte die Vorsitzende Richterin allerdings gesagt, damit dürften nur echte Zerstörungen durch Feuer oder Überflutung gemeint sein - und kein Verfall. Selbst eine völlig heruntergekommene Immobilie muss demnach aller Voraussicht nach von der Eigentümergemeinschaft saniert werden, wenn sonst die weitere Nutzung unmöglich wäre. 
Foto: Uli Deck/dpa
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Sehr hohe Inzidenz bei Kindern


Das Robert Koch-Institut (RKI) registriert in einzelnen Regionen Deutschlands besonders viele Corona-Ansteckungen bei Kindern und Jugendlichen. In acht Landkreisen liege die Sieben-Tage-Inzidenz derzeit bei den 10- bis 19-Jährigen bei mehr als 500, twittert das RKI zu einer Auswertung im neuen Corona-Wochenbericht.

Bundesweit sei die Sieben-Tage-Inzidenz vergangene Woche in den Altersgruppen unter 20 Jahren allerdings im Vergleich zur Woche zuvor leicht gesunken, hieß es zusammenfassend. Die Werte bei Menschen über 20 hingegen stiegen leicht an.
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