°°° Das Wichtigste in Kürze °°°

  • Joe Biden legt bei den Vorwahlen der US-Demokraten eine unerwartete Siegesserie hin und gewinnt in neun Bundesstaaten: Texas Tennessee, Oklahoma, Virginia, North Carolina, Alabama, Arkansas, Minnesota und Massachusetts.
  • Bernie Sanders holt nach den Prognosen den Sieg in den Bundesstaaten Utah, Colorado und Vermont
  • Die Senatorin Elizabeth Warren und der Milliardär Michael Bloomberg schwächeln hingegen. Bloomberg gewinnt bislang nur im US-Außengebiet Amerikanisch-Samoa.
  • Noch offen sind die Ergebnisse in den bevölkerungsreichen Bundesstaaten Texas und Kalifornien.
  • In insgesamt 14 Staaten wird am "Super Tuesday" über den Präsidentschaftskandidaten der US-Demokraten abgestimmt - es geht um mehr als ein Drittel aller Delegierten für den Nominierungsparteitag im Juli.
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Liebe Leserinnen und Leser, was bleibt festzuhalten? Der "Super Tuesday" hat für ein Comeback von Ex-Vizepräsident Joe Biden gesorgt. Trotz seiner zahlreichen Siege hat er nicht für eine Vorentscheidung sorgen können. Denn auch Bernie Sanders kann sich weiterhin Hoffnungen machen, als Kandidat der Demokraten ins Rennen um das Amt des US-Präsidenten zu gehen. Wir beenden an dieser Stelle den Liveblog. Vielen Dank für Ihr Interesse und fürs Dabeisein.
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Bleibt das Rennen zwischen Joe Biden und Bernie Sanders eng, wäre es übrigens auch möglich, dass selbst vor dem Nominierungsparteitag im Juli kein klarer Gewinner feststeht. Dann käme es dort zum direkten Showdown.

So geht es bei den US-Vorwahlen weiter: Am 10. März wird in Michigan (125 Delegierte), Washington (89), Missouri (68) Mississippi (36), Idaho (20) und North Dakota (14) gewählt.
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Die Demokraten-Vorwahl ist zum Altherren-Zweikampf geworden. Die beiden End-Siebziger Joe Biden (77) und Bernie Sanders (78) schicken sich an, im November den auch nicht mehr blutjungen Amtsinhaber, US-Präsident Donald Trump (73), herauszufordern.
Foto: Wilfredo Lee/AP/dpa
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UPDATE | Und das ist der Stand der Dinge im Bundesstaat Kalifornien:  Bernie Sanders liegt mit 29,6 Prozentpunkten laut der New York Times vorn, hinter ihm Joe Biden mit 20,1 und Michael Bloomberg (17,2). Allerdings lässt der Auszählungsstand von bislang 45 Prozent noch keine zuverlässige Prognose des Wahlausgangs zu. 

Bis in diesem wichtigen Staat endgültige Ergebnisse feststehen, dürfte es noch dauern. Denn die Abstimmung per Briefwahl ist auch dann gültig, wenn sie den Poststempel vom Wahltag hat und spätestens drei Tage später bei den zuständigen Behörden eingeht. Die Auszählung der Briefwahlstimmen dürfte sich zusätzlich hinziehen. 
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"He's Alive" ("Er lebt") titelt die Boulevardzeitung New York Post, zeigt ein Foto einer "Zombie-Hand", die aus der Erde ragt und bezieht sich dabei auf Joe Biden. Der Ex-Vizepräsident habe mit seinen Erfolgen am "Super Tuesday" aus dem demokratischen Präsidentschaftsrennen einen Zweikampf mit Bernie Sanders gemacht, schreibt das konservative Blatt.
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UPDATE | Die Serie hält an: Joe Biden wird vom US-Sender NBC in einer Prognose als Sieger in Texas genannt. Offenbar sind die Zahlen nun eindeutig genug, um eine Prognose zu treffen. 
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Wie ist der Erfolg von Joe Biden zu erklären? Er dürfte auch davon profitiert haben, dass mit Pete Buttigieg und Amy Klobuchar zuletzt zwei gemäßigte Kandidaten aufgegeben haben - und sich anschließend für den Ex-Vizepräsidenten aussprachen.

Der weitere Vorwahlkampf der Demokraten dürfte auf einen Zweikampf zwischen Joe Biden als Vertreter des moderaten Lagers und Bernie Sanders als Vertreter der Parteilinken hinauslaufen. Zwar gibt es mit Michael Bloomberg und Elizabeth Warren Stand jetzt in beiden Lagern noch Außenseiter - aber ob diese nach den Rückschlägen am "Super Tuesday" weitermachen, dürfte fraglich sein.
Foto: Marcio Jose Sanchez/AP/dpa
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Er ist wohl der große Verlierer des "Super Tuesday": Für Michael Bloomberg sind die Ergebnisse ein heftiger Rückschlag - trotz hoher Ausgaben für den Wahlkampf. Sein Start in die Vorwahlen ist ziemlich in die Hose gegangen. US-Medien berichten, dass er seine weitere Kampagne nun überdenken wolle. "Es läuft nicht wie geplant", zitiert der Nachrichtensender CNN einen Berater Bloombergs.
Foto: Carolyn Kaster/AP/dpa
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Neben Texas und Kalifornien gibt es auch noch keine eindeutige Tendenz für den Bundesstaat Maine. Nach Auszählung von 86 Prozent Stimmen liegt Joe Biden hier mit 33,7 Pozentpunkten knapp vor Bernie Sanders mit 32,4.
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Wie viele Delegierte können die Kandidaten Stand jetzt auf sich vereinen? Laut CNN hat Joe Biden seinen Kontrahenten Bernie Sanders überholt und steht bei 252. Sanders kommt demnach auf 215, Elizabeth Warren auf 15 und Michael Bloomberg auf vier. Da die "Super Tuesday"-Bundesstaaten aber noch nicht komplett ausgezählt sind, fehlen von den heute zu bestimmenden 1357 Delegierten noch eine ganze Menge. Um Präsidentschaftskandidat zu werden, braucht man übrigens 1991.
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Bernie Sanders fordert vor seinen Anhängern wie schon so oft einen deutlichen Politikwechsel, um Donald Trump aus dem Weißen Haus zu befördern: Mit der immer gleichen alten Politik sei der amtierende Präsident jedenfalls nicht zu schlagen.
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Sanders Wahlkampfteam erklärt den eigenen Kandidaten in einer E-Mail an Unterstützer schon 'mal zum Gewinner in Kalifornien. "Wir haben immer gesagt, dass die Nacht besser wird, je weiter sie voranschreitet, und unser Sieg in Kalifornien ist groß", heißt es darin.
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Laut einem CNN-Reporter kann Bernie Sanders in Kalifornien auf breite Unterstützung bei jungen Latinos bauen - diese Wähler entschieden sich demnach zu 84 Prozent für den linken Senator.
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Bernie Sanders liegt nach ersten Berechnungen von US-Medien im wichtigsten Bundesstaat Kalifornien vorne. Der Sender Fox News geht schon so weit, den 78-Jährigen zum Gewinner zu erklären. Die Sender CNN und CBS berichten zurückhaltender über eine Führung von Sanders. Sollte sich der Sieg bestätigen, wäre das ein wichtiger Erfolg für Sanders. In Kalifornien geht es um 415 Delegiertenstimmen.
Foto: Matt Rourke/AP/dpa
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In einer TV-Debatte standen sich diese beiden noch nicht gegenüber - dafür teilt Joe Biden auf Twitter aus und greift den amtierenden Präsidenten Donald Trump an. "Sie haben heute Abend verloren", kommentiert Biden einen Tweet Trumps, der sich die demokratischen Kandidaten Elizabeth Warren und Michael Bloomberg vornimmt und verhöhnt. "Wir sind besser als Sie. Im November werden wir Sie schlagen", so Biden weiter. 
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