Das Wichtigste kompakt

  • Das RKI meldet 13.245 Neuinfektionen und 99 weitere Todesfälle binnen 24 Stunden. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 136,4.
  • Die Zahl der insgesamt in Deutschland gemeldeten Corona-Infektionen ist auf mehr als drei Millionen gestiegen
  • Führende Aerosol-Forscher aus Deutschland fordern von der Politik einen Kurswechsel bei den Corona-Maßnahmen
  • Arbeitsminister Hubertus Heil will eine flächendeckende Testpflicht für Betriebe einführen.
  • Ein Antikörper-Mittel vom Pharmakonzern Roche kann das Risiko symptomatischer Corona-Infektionen um 81 Prozent senken.
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Die Corona-Impfkampagne in den USA kommt bislang nur unzureichend bei den Minderheiten der Schwarzen und Latinos an. Rund 18 Prozent der Bevölkerung gelten als Latinos oder hispanischen Ursprungs - sie machen unter den Geimpften aber nur 10,7 Prozent aus, wie die Chefin der US-Gesundheitsbehörde CDC, Rochelle Walensky, erklärt. Schwarze und Afroamerikaner stellen demnach rund 12 Prozent der Bevölkerung - aber nur 8,4 Prozent derer, die bislang mindestens eine Impfung erhielten. "Das müssen wir besser machen", fordert Walensky bei einem Briefing des Weißen Hauses.

Angehörige der Minderheiten waren von der Pandemie in den USA bislang deutlich stärker betroffen als die weiße Bevölkerungsmehrheit. Trotzdem legen Umfragen nahe, dass es bei Schwarzen und Latinos eine deutlich höhere Skepsis bezüglich Impfungen gibt. Die Regierung bemüht sich, die Impfbereitschaft in diesen Bevölkerungsgruppen nun durch mehrere Initiativen zu erhöhen.
Registrierung in einem Impfzentrum im New Yorker Stadtteil Brooklyn. Foto: Mary Altaffer/Pool, AP/dpa
Registrierung in einem Impfzentrum im New Yorker Stadtteil Brooklyn. Foto: Mary Altaffer/Pool, AP/dpa  
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Vor einer möglichen bundesweiten Verschärfung der Regeln gegen die Corona-Pandemie hat Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff generelle Ausgangssperren abgelehnt. "Ausgangssperren - das bestätigt auch die Forschung - haben auf das Infektionsgeschehen geringen Einfluss", sagte Haseloff auf Bild-Online. "Ein gewisser Effekt mag noch in Ballungsräumen bestehen, im ländlichen Raum tendiert dieser gegen Null", sagt der CDU-Politiker. Zudem finde er generelle Ausgangssperren unverhältnismäßig. Wichtiger sei der Infektionsschutz in Innenräumen.

Die Landesregierung berät an diesem Dienstag ihr weiteres Vorgehen in der Corona-Pandemie. Die aktuellen Corona-Regeln gelten noch bis zum Sonntag.
Foto: Ronny Hartmann/dpa
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Sportverbände haben auf einen Offenen Brief der Gesellschaft für Aerosolforschung (GAeF) an Bundeskanzlerin Angela Merkel reagiert und mehr Bewegungsmöglichkeiten im Freien gefordert. "Die Ausführungen der Gesellschaft für Aerosolforschung bestärken uns einmal mehr in der Position, die wir seit Monaten klar vertreten", sagt Rainer Koch, der für den Amateursport zuständige Vizepräsident des Deutschen Fußball-Bundes. "Die Angst vor dem Amateurfußball als Corona-Treiber ist unbegründet."

Die GAeF hatte in dem Schreiben kritisiert, dass "bis heute wesentliche Erkenntnisse unserer Forschungsarbeit nicht in praktisches Handeln übersetzt" worden sei. "Stattdessen werden eher symbolische Maßnahmen wie die Maskenpflicht beim Joggen erlassen, die keinen nennenswerten Einfluss auf das Infektionsgeschehen erwarten lassen."
Symbolfoto: Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa
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Pläne der Bundesregierung für nächtliche Ausgangssperren zur Eindämmung der dritten Corona-Welle stoßen im Berliner Abgeordnetenhaus auf breite Ablehnung. Sowohl die Regierungsfraktionen von Linken und Grünen als auch AfD und FDP lehnen ein solches Vorgehen im Zuge einer bundeseinheitlichen Corona-"Notbremse" auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur ab. Sie bezweifeln auch, ob die Einhaltung einer solchen Regel in Berlin tatsächlich zu kontrollieren sei.

"Die Erfahrungen mit Ausgangssperren auf nationaler wie internationaler Ebene zeigen, dass diese kaum zur Eindämmung des Infektionsgeschehens beitragen", erklären die Linken-Fraktionschefs Anne Helm und Carsten Schatz. "Daher ist aus unserer Sicht die damit verbundene Einschränkung der Grundrechte nicht zielführend und verhältnismäßig. Schon gar nicht, solange Menschen tagsüber im Betrieb oder im Büro weiterhin in großer Zahl zusammenkommen dürfen."
Archivfoto: Christoph Soeder/dpa
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Wegen eines Werbespots für die Coronaimpfung bekommt Uschi Glas zahlreiche Hass-Mails. "Ich werd' natürlich ganz schön angefeindet", sagt die Schauspielerin in einem Video des DUB Unternehmer-Magazins. Sie habe mit kritischen Reaktionen gerechnet. "Aber dass es so heftig ist, hätte ich nicht gedacht." Sie werde beschuldigt, eine Mörderin zu sein, und dass sie Menschen veranlasse, "dass sie sich Gift in den Arm spritzen lassen". Das sei "schwerst beleidigend", man müsse "einen guten Magen haben", meint die 77-Jährige Münchnerin. Sie finde es traurig und beängstigend, "wie viel Hass und wie viel Ablehnung in unserer Gesellschaft ist".
Foto: Bundesministerium für Gesundheit/dpa
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Immer mehr niedergelassene Ärzte in Deutschland impfen ihre Patienten gegen Corona. Die Zahl der teilnehmenden Arztpraxen ist in der neuen Woche um 10.000 auf 45.000 gestiegen, wie ein Sprecher der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) der Deutschen Presse-Agentur sagte. Die meisten sind Hausarztpraxen.

Allerdings dürften die Impfzahlen dennoch vorerst nicht weiter spürbar ansteigen, denn die Menge an Impfstoff stagniert voraussichtlich zunächst wie vorhergesagt. Bis zu diesem Dienstag sollen rund eine Million Dosen des Vakzins von Biontech/Pfizer in den Praxen ausgeliefert werden. "Das Engagement der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte steigt gewaltig - hoffentlich auch bald die Impfstoffmengen", sagte der KBV-Sprecher. Insgesamt wurden inzwischen 18 Millionen Impfdosen gespritzt; 15,9 Prozent der Menschen in Deutschland erhielten mindestens die Erstimpfung.
Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa
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Im Kampf gegen das Coronavirus ist nach Überzeugung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ein kritischer Punkt erreicht. Die Zahl der Neuinfektionen und der Todesfälle sei zum siebten Mal in Folge auch in der vergangenen Woche deutlich angestiegen, warnt die WHO. "Die Kurve der Pandemie wächst gerade exponentiell", sagte WHO-Expertin Maria Van Kerkhove. Vergangene Woche seien 4,4 Millionen Neuinfektionen gemeldet worden, vor einem Jahr seien es um diese Zeit etwa 500.000 Fälle gewesen. Die Lieferung und Verabreichung von Impfstoffen laufe zwar, aber das reiche zumindest aktuell nicht aus.

Hände waschen, Ansammlungen vermeiden, Masken tragen und Räume lüften sind laut WHO erprobte Maßnahmen, die auch jetzt helfen. Wenn Neuinfektionen zurückgingen, mache das auch das Auftreten von Virus-Varianten unwahrscheinlicher. Stand jetzt gelte aber: "Die Pandemie ist weit davon entfernt, vorüber zu sein", warnt WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus.
Foto: Peter Klaunzer/KEYSTONE/dpa
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Einen Tag vor Beginn des traditionellen Neujahrsfests Songkran verzeichnet Thailand die höchste Zahl an Corona-Neuinfektionen seit Beginn der Pandemie. Innerhalb von 24 Stunden wurden 985 neue Fälle gemeldet, die fast alle lokal übertragen wurden, wie die Behörden mitteilen. Am schwersten betroffen seien Chiang Mai im Norden und die Hauptstadt Bangkok, berichtet die Zeitung Bangkok Post. Bei den meisten Fällen soll es sich um die britische Variante des Virus handeln, die als deutlich ansteckender gilt.

Bislang war das südostasiatische Land mit seinen 70 Millionen Einwohnern vergleichsweise glimpflich durch die Krise gekommen: Insgesamt wurden 33.600 Fälle vermeldet, 97 Menschen starben in Verbindung mit Covid-19. Die Regierung befürchtet nun, dass sich das Virus durch das Songkran-Fest, das von Dienstag bis Donnerstag dauert, weiter ausbreitet.
Corona-Schutzimpfung in Bangkok. Foto: Sakchai Lalit/AP/dpa
Corona-Schutzimpfung in Bangkok. Foto: Sakchai Lalit/AP/dpa  
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Im stark von der Corona-Pandemie betroffenen Tschechien sind erste Lockerungsschritte in Kraft getreten. Für die Erstklässler an den Grundschulen begann der Wechselunterricht, bei dem sich Präsenz- und Distanzunterricht im wöchentlichen Turnus abwechseln. In den Schulen ist ein regelmäßiger Antigen-Schnelltest verpflichtend. Probleme wurden am ersten Tag nicht gemeldet. Auch die Kindergärten öffneten wieder unter strengen Auflagen für den ältesten Jahrgang.

Mit dem Ende des Corona-Notstands nach mehr als sechs Monaten endeten zudem die nächtliche Ausgangssperre und das Verbot, den eigenen Wohnbezirk zu verlassen. Die Polizei will die nun freiwerdenden Kräfte verstärkt zur Überwachung der übrigen Corona-Schutzmaßnahmen einsetzen. Die Intensität der Kontrollen wird einem Sprecher zufolge nicht nachlassen. Viele andere Maßnahmen wie die Schließung der Hotels und Restaurants bleiben unverändert bestehen.
Ein kleiner Junge wartet in Prag auf das Ergebnis eines Corona-Schnelltests, bevor er in seine Kindergartengruppe gelassen wird. Foto: Petr David Josek/AP/dpa
Ein kleiner Junge wartet in Prag auf das Ergebnis eines Corona-Schnelltests, bevor er in seine Kindergartengruppe gelassen wird. Foto: Petr David Josek/AP/dpa  
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Experten beurteilen die Ergebnisse einer aktuellen Studie zur Einnahme eines Asthma-Sprays bei Covid-19 als vielversprechend. "Der beschriebene Effekt ist beachtlich und bedeutsam", so der Direktor der Klinik für Infektiologie und Pneumologie der Berliner Charité, Norbert Suttorp. Die Studie unter Leitung der Universität Oxford wurde im Fachmagazin The Lancet veröffentlicht.

Sie hatte ergeben, dass bei Patienten, die im frühen Stadium ihrer Covid-Erkrankung das antientzündlich wirkende Medikament Budesonid inhalierten, das Risiko für einen Krankenhausaufenthalt deutlich sank. Zudem seien sie schneller genesen, so die Autorinnen und Autoren. SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach nennt die Studie einen möglichen "Game Changer".

Das sind überaus interessante Ergebnisse und vom biologischen Ansatz plausibel.

Frank M. Brunkhorst, Leiter des Zentrums für klinische Studien des Universitätsklinikums Jena 

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Die Grünen pochen auf Änderungen an der geplanten Regelung für eine bundesweite Corona-Notbremse. Mit ihrem Vorhaben räume die Bundesregierung praktisch ein, dass das bisherige Format der Ministerpräsidentenkonferenzen gescheitert sei, sagt der Grünen-Vorsitzende Robert Habeck. "Fast zynisch spät" handle sie nun. Es fehle etwa an einer Testpflicht für Unternehmen und staatliche Stellen, bemängelt er.

Zwar sei der Schritt im Grunde richtig, so Habeck. "Gleichzeitig ist das Gesetz, so wie es vorliegt, nicht gut genug." So könne etwa der Fokus auf härtere Maßnahmen ab einer 7-Tage-Inzidenz von 100 zu einer Art Pendelbewegung von Öffnen und Schließen um den Wert herum führen, kritisiert Habeck. Zudem mangele es an differenzierteren Maßnahmen, die die Teilnahme am öffentlichen Leben mit negativem Corona-Test vorsähen. Auch die Rückgabe von Rechten an Geimpfte oder Immunisierte fehle.
Foto: Kay Nietfeld/dpa
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Die Stadt München kann zum jetzigen Zeitpunkt keine Garantie abgeben, dass bei der Fußball-Europameisterschaft im Sommer in der Allianz Arena zumindest teilweise wieder Zuschauer zugelassen werden. Das aber fordert der Kontinentalverband UEFA von den zwölf Ausrichterstädten für das paneuropäische Turnier. Städte, in denen Geisterspiele drohen, könnten noch als Ausrichter gestrichen werden.

Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter wünscht sich zwar eine Rückkehr der Fans in das Stadion, wo drei Vorrundenspiele mit deutscher Beteiligung und ein Viertelfinale geplant sind. "Aber es ist aus heutiger Sicht natürlich leider nicht auszuschließen, dass aufgrund des Infektionsgeschehens und entsprechender Vorgaben der bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung zu den Spielterminen im Juni keine Zuschauer*innen zugelassen werden können", so Reiter laut einer Mitteilung.
Archivfoto: Matthias Balk/dpa
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Halles Oberbürgermeister Bernd Wiegand (parteilos) ist auf unbestimmte Zeit vom Dienst suspendiert worden. Der Grund dafür ist die vorzeitige Impfung Wiegands gegen das Coronavirus und das dadurch gestörte Vertrauensverhältnis zum Stadtrat. Die Verfügung des im Stadtrat von Halle getroffenen Beschlusses sei ihm von der Stadtratsvorsitzenden Katja Müller (Linke) persönlich übergeben worden, teilt diese mit. Der Beschluss trete sofort in Kraft.

Wiegand könne die Verfügung und auch den sofortigen Vollzug anfechten, so Müller. Sie gehe davon aus, dass der OB rechtliche Schritte einleiten werde. Die Übergabe der Verfügung sei jedoch sehr "sachlich und vernünftig" gewesen, so Müller. Der Stadtrat in Halle hatte auf einer Sondersitzung beschlossen, Wiegand zu suspendieren.
Foto: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/dpa
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Bundeskanzlerin Angela Merkel will zur Eindämmung des anhaltenden Anstiegs der Corona-Infektionen vor allem auf Tests und Impfungen setzen. "Wir müssen sagen, dass diese dritte Welle für uns vielleicht die härteste ist", sagt die CDU-Politikerin zur Eröffnung der digitalen Industrieschau Hannover Messe. Die Infektionszahlen seien aktuell viel zu hoch, die Auslastung der Intensivstationen nehme wieder zu. Um die Welle zu brechen, sei "die wichtigste Waffe, die wir haben, das Impfen", so Merkel. "Und das Testen hilft uns, eine Brücke zu bauen, bis das Impfen wirkt."

Die weitere Wirtschaftsentwicklung hänge entscheidend davon ab, inwieweit die Ansteckungen möglichst schnell unter Kontrolle gebracht werden können, sagt die Kanzlerin. Sie fordert ein gemeinsames Vorgehen auf der Welt zur Pandemiebekämpfung.

(...) selbst eine schnelle Impfung unserer Bevölkerung ist noch keine Garantie dafür, dass sich weltweit nicht auch weitere Virusmutationen verbreiten, gegen die unsere Impfstoffe dann nicht mehr oder weniger gut wirken.

Kanzlerin Merkel

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Der Wirtschaftsverband BGA hält bundesweite Corona-Regeln für sinnvoll und mahnt zugleich vorsichtige Lockerungen bei Gastronomie und Einzelhandel an. "Es ist höchste Eisenbahn für eine bundeseinheitliche Regelung mit klaren Kriterien anstelle der bisherigen Kleinstaaterei", sagt Anton Börner, Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen. "Zumindest wissen dann Bürger und Unternehmen, was sie erwartet, je nach Entwicklung des weiteren Infektionsgeschehens."

Bedauerlich sei aber, dass das Vorgehen lediglich an den Inzidenzwert von 100 Infektionen pro 100.000 Einwohner gebunden sei. So blieben zum Beispiel neue Forschungsergebnisse zur Infektionsgefahr im privaten Bereich sowie in Gastronomie und Einzelhandel unberücksichtigt.
Archivfoto: picture alliance/Maurizio Gambarini/dpa
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