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Liebe Leserinnen und Leser, die wichtigsten Pressetermine auf der CES sind langsam vorbei, für Fachbesucher bleibt die Messe noch bis Freitag, 10. Januar, geöffnet. Wir beenden an dieser Stelle den Newsblog. Vielen Dank für Ihr Interesse und fürs Dabeisein.
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Smartwatch warnt vor Schlafapnoe

Puls und EKG können mittlerweile mehrere Smartwatches auf dem Markt messen. Die Scanwatch von Withings kann auch noch erkennen, ob Träger unter dem Schlafapnoe-Syndrom leiden. Das sind zeitweise Atemstörungen, die zur Sauerstoffunterversorgung führen. Diese kann die Uhr durch Messung der Blutsauerstoffsättigung (SpO2) ermitteln. Darüber hinaus misst sie Puls, EKG und sonstige Aktivität und teilt die Daten via Bluetooth LE mit der Withings-App und anderen Trainings-Apps. Die Scanwatch kommt im zweiten Quartal für rund 250 Euro in den Handel. Laut Hersteller hält der Akku rund einen Monat ohne Aufladen durch.
Foto: Florian Schuh/dpa-tmn
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Simon Nagel
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Digitaler 3D-Mitbewohner

In Science-Fiction kommt es häufiger vor, dass Menschen emotionale Beziehungen zu Avataren mit künstlicher Intelligenz aufbauen. Die japanische Firma Gatebox versucht es mit einer kleinen 3D-Figur, die in einem Glaszylinder wohnt. Sie heißt Azuma Hikari und wird als "erste inter-dimensionale Reisende" vorgestellt.
Foto: Andrej Sokolow/dpa
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Andrej Sokolow
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OnePlus zeigt Smartphone mit versteckter Kamera

OnePlus stattet sein neues Smartphone "OnePlus Concept One" mit versteckter Kamera aus. Im Normalzustand sind die Kameras von einem selbst tönenden Spezialglas verdeckt. Erst bei Aktivierung kommen sie optisch zum Vorschein, wie das chinesische Unternehmen auf der CES demonstriert. Wann das Konzept-Smartphone in Serienproduktion gehen soll, teilte OnePlus nicht mit. 

Nach Angaben des Herstellers wird die Technologie bislang in der Luftfahrt- und Automobilindustrie genutzt. Dabei werden organische Partikel verwendet, um verschiedene Farbtöne erzeugen zu können, sobald das Glas einem elektrischen Feld ausgesetzt wird. So kann das Glas zwischen transparent und transluzent wechseln. Bei der Boeing 787 wird der Effekt dafür genutzt, Blendungen in den Fenstern zu verringern
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Live · Desk
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Eve Cam soll besonders Privatsphäre schützen

Der Münchner Smart-Home-Spezialist Eve Systems zeigt mit der Eve Cam eine Überwachungskamera für zu Hause, die sich komplett in das Ökosystem von Apple integriert. Damit sollen Alle Aufnahmen aus der Privatsphäre der Nutzer "maximal abgesichert" sein. Anders als vergleichbare Indoor-Kameras arbeitet die Eve Cam ausschließlich mit Apples HomeKit Secure Video zusammen. Die Daten werden in der iCloud gespeichert. Damit sei ein Zugriff Dritter etwa auf Live-Bilder ausgeschlossen, betont das Unternehmen. 

Die kompakte Kamera liefert Video-Streams und Aufnahmen in 1080p-Auflösung (1920 zu 1080 Pixel) mit 24 Bildern pro Sekunde, verfügt über einen Nachtmodus, einen Magnetfuß sowie Zwei-Wege-Kommunikation per Mikrofon und Lautsprecher. Für die Speicherung ist ein kostenpflichtiges iCloud-Abo nötig, für mindestens 200 GB werden dabei 2,99 Euro im Monat fällig. 
Foto: Eve Systems/dpa
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Laufhilfe aus dem Schuh

Manche Jogger schaden sich mit ihrem Laufstil mehr, als dass die Bewegung ihrer Gesundheit nutzt. Die Schuheinlage Nurvv Run soll das verhindern. Sie misst mit Sensoren die Fußhaltung und auch, wie Läufer ihr Gewicht verteilen, ihre Schrittlänge, Auftrittswinkel und mehr.  Dazu erfassen die Einlagen des Herstellers Nurvv Trainingseinheiten und per GPS-Modul auch die gelaufene Distanz. Über die angeschlossene App gibt es eine Analyse des Laufstils, aber auch Trainingshinweise. 
Foto: Florian Schuh/dpa
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Simon Nagel
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LG zeigt futuristisches Restaurant

LG zeigt in Las Vegas eine Roboterlösung, die ihre kulinarischen Fähigkeiten und ihre Gastfreundschaft unter Beweis stellt. In der "CLOi’s Table Zone", einem futuristischen Restaurant, steuern Roboter des südkoreanischen Konzerns den gesamten Ablauf. Dazu gehören die Bestellannahme, das Kochen, der Service und die Reinigung. Ein "LG CLOi CoBot Barista" versorgt die Gäste mit selbst gebrühtem Kaffee. Plätze lassen sich über die "ThinQ"-App per Fernzugriff reservieren und über einen Smart Speaker, Smart TV oder Smartphone die Speisekarte durchsuchen.

Foto: John Locher/AP/dpa
Foto: John Locher/AP/dpa  
Foto: John Locher/AP/dpa
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Kartendienst Here bietet Plattform für Datenaustausch

Über eine verbesserte Plattform des Kartendienstes Here können Autohersteller künftig die Sensordaten ihrer Fahrzeuge zur Nutzung an Software- und App-Entwickler sicher und datenschutzkonform weitergeben. Mit dem Ausbau des  "Marketplaces" (dt. Marktplatz) will der Kartendienst, der mehrheitlich den deutschen Autobauern Audi, BMW und Daimler gehört, eine neutrale Drehscheibe für den weltweiten und sicheren Austausch der Daten schaffen. 

Diese Daten könnten künftig über neutrale Serverfunktionen von Dritten zum Beispiel für Verkehrswarndienste oder ähnliche Anwendungen genutzt werden. Bisher sei es aus rechtlichen Gründen schwierig für die Hersteller gewesen, Zugriff auf ihre Systeme zu gewähren, erläutert das Unternehmen auf der CES. Mit der zwischen Anbieter und Nutzer geschalteten neutralen Plattform löse man dieses Problem. Erster Autobauer, der verschiedene Daten über den "Marketplace" freigibt, ist Daimler.
Foto: Tim Brakemeier/dpa
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Das Stirnband für die Nacht

Besseren Schlaf verspricht das französische Start-up Urgo Group mit dem auf der CES in Las Vegas gezeigten UrgoNight, eine Art smartem Stirnband. Zusammen mit einer App lassen sich mit dem Gerät Gehirnströme in Echtzeit verfolgen. Entsprechend angepasste Übungen sollen dann den Grundstein für einen gesünderen Schlaf legen.
Foto: John Locher/AP/dpa
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Strom ohne Kabel

Start-ups wie Guru oder Wi-Charge präsentieren auf der CES eine Innovation, die revolutionäres Potenzial haben könnte: Es geht um die Übertragung von Strom ohne Kabel. Sie senden dabei elektrische Impulse sehr zielgerichtet direkt zu einzelnen Geräten. Damit könne man zum Beispiel eine Glühbirne leuchten lassen oder ein Telefon aufladen.

Guru
zeigt auf der CES ein erstes Gerät, das wie eine Schreibtischlampe aussieht. Die Strahlung sei für Menschen völlig ungefährlich, betont Guru. Zugleich ist die Technik aber auch noch nicht besonders effizient: Nur zehn Prozent der übertragenen Energie kommen an, räumt Wi-Charge ein. Das heißt: Um einen Watt Strom an ein Gerät zu übermitteln, muss man zehn Watt an die Anlage schicken.
Foto: Guru/dpa
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Andrej Sokolow
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Eine Matte zum Aufladen

Vor ein paar Jahren hatte Apple die Idee für die Ladematte AirPower, mit der man bis zu drei Geräte aufladen können sollte, egal wo man sie platziert  - statt sie wie heute ganz genau positionieren zu müssen. Der iPhone-Konzern gab den Plan schließlich auf, weil die Umsetzung nicht gut genug gewesen sei.

Das Start-up ZENS zeigt jetzt auf der CES eine Matte mit sich überlappenden Ladespulen nach ähnlichem Konzept, die immerhin für zwei Geräte gedacht ist. Für die Apple Watch muss man - anders als bei der AirPower-Vision - ein zusätzliches Einsteck-Modul dazukaufen.
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Andrej Sokolow
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Wie eine Mikrowelle, nur kalt

Ob Wein, Bier oder Limonade - wenn das Lieblingsgetränk ganz schnell und präzise gekühlt werden soll, kommt das Gerät Juno ins Spiel. Der Hersteller Matrix verspricht Eiskaltes in nur wenigen Minuten. Die Maschine soll sogar frisch gebrühten Kaffee in kalten Kaffee verwandeln können. Genutzt wird dem Unternehmen zufolge die TEC-Technologie (Thermoelectric Cooling).
Foto: Juno/dpa 
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Brille mit Kopfhörer

Auf den ersten Blick kann man die Sonic Frames für eine ganz gewöhnliche Brille halten - aber in den Bügeln stecken Lautsprecher, die Sound an den Schädelknochen übertragen.
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Andrej Sokolow
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Unterwegs in luftiger Höhe

Der südkoreanische Autobauer Hyundai will künftig auch ein Lufttaxi bauen. Das Fluggerät soll vier Passagieren und einem Piloten Platz bieten und auf der Lufttaxi-Plattform des Fahrdienst-Vermittlers Uber eingesetzt werden. Die an eine Riesen-Drohne erinnernden Maschinen sollen in "Größenordnungen der Autoindustrie" produziert werden, wie Hyundai-Manager Youngcho Chi erklärt. Das Hyundai-Lufttaxi mit Elektromotoren werde deutlich leiser als ein Hubschrauber fliegen und auch ein Fallschirm-System zur sicheren Landung in Notsituationen haben, heißt es.
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Intel zeigt neue Mobilprozessoren

Intel hat seinen kommenden Mobilprozessor "Tiger Lake" und einen neuen Grafikchip DG1 nach Las Vegas mitgebracht. Mit einem deutlich geschrumpften Notebook-Mainboard will das Unternehmen zudem Computer-Herstellern ermöglichen, noch kompaktere Mobilrechner zu bauen. "Tiger Lake" soll mit der beschleunigten Grafikeinheit Xe vor allem Anwendungen zur Künstlichen Intelligenz beschleunigen und die Videoverarbeitung verbessern.

Zu dem neuen Grafikchip DG1 nannte Intel keine konkreten Performance-Daten. Immerhin lief während einer Demo das aufwendige Computerspiel «Destiny 2» ruckelfrei. Der Prozessor soll im Laufe des Jahres 2020 erscheinen.
Foto: Christoph Dernbach/dpa
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