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Liebe Leserinnen und Leser, die Proteste in Deutschland gehen für heute langsam zu Ende. Wir beenden den Liveblog an dieser Stelle. Kommen Sie gut durch den Tag.
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Die Veranstalter ziehen eine erste Bilanz für die heutigen Proteste in Deutschland.
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Passend zum weltweiten Schülerstreik für mehr Klimaschutz darf Berlins kleine Eisbärin zum ersten Mal nach draußen. Umweltschützer machen immer wieder auf die Bedrohung der Tiere durch den Klimawandel aufmerksam. 
Foto: Paul Zinken, dpa
Foto: Paul Zinken, dpa  
Christina Storz
Die schwedische Klimaschutz-Aktivistin Greta Thunberg weist auf die Dringlichkeit eines entschlossenen Handelns gegen die Erderhitzung hin. "Wir stehen vor der größten existenziellen Krise, vor der die Menschheit jemals gestanden hat. Und trotzdem ist das ignoriert worden. Ihr, die das ignoriert habt, wisst, wer gemeint ist", sagt die 16-Jährige vor Tausenden jubelnden Demonstranten in Stockholm. Schuld daran sei nicht die junge Generation. "Wir haben nicht zu dieser Krise beigetragen. Wir sind nur in diese Welt hineingeboren worden und müssen mit dieser Krise unser ganzes Leben lang leben." Man werde das nicht akzeptieren. "Deshalb streiken wir. Und wir werden weitermachen."
Foto: Maxim Thor, Bildbyran via ZUMA Press/dpa
Foto: Maxim Thor, Bildbyran via ZUMA Press/dpa  
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Tausende Kinder und Jugendliche haben sich auch in Belgien an den weltweiten Protesten für mehr Klimaschutz beteiligt. Die Bewegung wachse immer weiter, sagte die belgische Klimaaktivistin Anuna De Wever laut Nachrichtenagentur Belga. Immer wieder würde sie gefragt, ob der Protest nicht bald aufhöre. Stattdessen kämen jede Woche erneut Tausende junge Menschen zusammen.

Auch die EU-Kommission sprach den demonstrierenden Schülern ihre Unterstützung zu. "Unsere Nachricht an die Jugend ist, dass wir euch hören und genau das machen, was die Jugend fordert", sagte eine Sprecherin der Brüsseler Behörde. Die EU hätte sich beispielsweise sehr für das Zustandekommen des Pariser Klimaabkommens 2015 eingesetzt.
Klimaaktivistin Anuna De Wever (l.). Foto: Paul-Henri Verlooy, BELGA/dpa
Klimaaktivistin Anuna De Wever (l.). Foto: Paul-Henri Verlooy, BELGA/dpa  
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Von Nordschottland bis Südengland: In mehr als 100 britischen Städten haben Schüler für den Klimaschutz demonstriert. In London zogen hunderte Kinder und Jugendliche zu einem Platz vor dem Parlament. Der britische Umweltminister Michael Gove unterstützte die Kundgebungen und sprach zu den jungen Demonstranten in einer Videobotschaft.
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Aufgespießt: Christian Lindner dürfte mit seinen jüngsten Äußerungen kaum Sympathisanten unter den jungen Demonstranten haben. Der FDP-Chef sagte zuletzt, dass man von Kindern und Jugendlichen nicht erwarten könne, die Zusammenhänge der Klimakrise zu verstehen. Das sei eine Sache für Profis.
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In Chemnitz kamen laut Organisatoren mehr als 1000 Schüler auf dem Neumarkt zusammen.
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Neuer Rekord bei den Klimademonstrationen in Bayern: Tausende Schüler und Studenten sind dort heute für mehr Klimaschutz auf die Straße gegangen - so viele wie noch nie. Im Freistaat folgten dem Aufruf Schüler in mehr als einem Dutzend Städte. Allein in München kamen mit zeitweise 10.000 Teilnehmern doppelt so viele wie erwartet. Auch in Nürnberg wurde die erwartete Zahl von 2000 Demonstranten überschritten. In Augsburg schlossen sich mit 1500 Teilnehmern dreimal so viele Schüler wie erwartet der Bewegung FridaysForFuture an. 
Foto: Sina Schuldt, dpa
Foto: Sina Schuldt, dpa  
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Aber wie halten es die Teilnehmer selbst mit der Debatte um versäumten Unterricht:
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