▪ ▪ ▪ Das Wichtigste in Kürze:

▪ Einen Tag nach der historischen Niederlage für ihren Brexit-Deal mit Brüssel übersteht die britische Premierministerin Theresa May einen Misstrauensantrag der Opposition.

▪ Eine Mehrheit von 325 zu 306 der Abgeordneten spricht May und ihrem Kabinett im Parlament in London das Vertrauen aus. 

▪ Am kommenden Montag will May das weitere Vorgehen  darlegen.

▪ Die EU fordert jetzt schnelle Ansagen aus London, wie es nun weitergehen soll. Nach der Niederlage für den Brexit-Vertrag ist keine Lösung für den EU-Austritt Großbritanniens in Sicht.
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Bereits vor mehr als anderthalb Jahren schuf der britische Künstler Banksy in Dover ein großes Wandbild, das einen Mann zeigt, der einen Stern in der EU-Flagge mit einem Hammer zerstört. Die kommenden Wochen werden zeigen, wie prophetisch die Aussage des Kunstwerks tatsächlich ist. Wir beenden den Liveblog an dieser Stelle.
Foto: Gareth Fuller/PA Wire/dpa
Foto: Gareth Fuller/PA Wire/dpa  
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Kein Wort zu einem ungeordneten Brexit in Mays kurzer Ansprache, wie dieser BBC-Korrespondent feststellt.
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Die britische Premierministerin Theresa May hält es für ihre Pflicht, Großbritannien aus der EU zu führen.
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Gleichwohl stehe sie weiterhin für Gespräche mit dem Labour-Chef zur Verfügung, sagt die Premierministerin.
Foto: Matt Dunham/AP/dpa
Foto: Matt Dunham/AP/dpa  
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Sie sei enttäuscht, dass Jeremy Corbyn bislang nicht an den Gesprächen teilgenommen habe, sagt May.
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Theresa May beginnt mit ihrer Erklärung. Sie lade die Abgeordneten aller Parteien zu Gesprächen ein, sagt die Premierministerin.
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"May macht sich nach dem Sieg bei einem knappen Misstrauensvotum auf die Suche nach Brexit-Ideen" titelt die "Financial Times" am morgigen Donnerstag:
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Am Regierungssitz in Downing Street 10 laufen unterdessen die Vorbereitungen für Mays angekündigte Erklärung. Gleich mehrere britische Journalisten mutmaßen, dass die Premierministerin keine Wahl ankündigen werde.
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Die anderen Oppositionsparteien - die walisische Plaid Cymru, die Schottische Nationalpartei SNP, die Liberalen und die Grünen fordern Corbyn dazu auf, eine Volksabstimmung über die Bedingungen eines endgültigen Brexit-Deals zu unterstützen.
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Jeremy Corbyn stellt klar, dass zunächst die Möglichkeit eines ungeregelten Brexit vom Tisch genommen werden müsse: "Kein Deal ist keine Option".
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