Das Wichtigste in Kürze: 

  • In einer Straßenbahn in der niederländischen Stadt Utrecht sind drei Menschen getötet und fünf verletzt worden. 

  • Der mutmaßliche Täter, ein 37-Jähriger Mann - in der Türkei geboren - ist festgenommen worden. 

  • Die Polizei schließt neben einem terroristischen Motiv auch eine Beziehungstat nicht aus.
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Liebe Leserinnen und Leser, nach der Festnahme des Hauptverdächtigen herrscht weiter Rätselraten über das Motiv. Es dürfte wohl noch einige Zeit vergehen, bis die genauen Hintergründe der Tat aufgeklärt sind. Wir beenden an dieser Stelle unsere Live-Berichterstattung. Vielen Dank für Ihr Interesse und fürs Dabeisen.
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"Angesichts dieses Angriffs sind wir voller Solidarität mit dem niederländischen Volk und der niederländischen Regierung" teilt das türkische Außenministerium in einer kurzen Stellungnahme mit. "Wir verurteilen entschieden den Angriff", heißt es weiter.

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Morgen sollen die Fahnen auf öffentlichen Gebäuden in den Niederlanden auf Halbmast wehen. Auch das niederländische Parlament in Den Haag will Medienberichten zufolge der Opfer gedenken.
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Von den fünf Verletzten sind nach Behördenangaben drei weiter in kritischem Zustand.
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Festgenommen wurde der Gesuchte übrigens in der Innenstadt unweit des Tatorts.
Foto: Peter Dejong, AP/dpa
Foto: Peter Dejong, AP/dpa  
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Rutker Jeuken vom Innenministerium ergänzt: "Im Augenblick denken wir, dass es ein terroristisches Motiv sein könnte, aber wir können auch anderes nicht ausschließen."
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Aber ob es ein terroristisches Motiv gab, das müssen wir noch herausfinden.

Ministerpräsident Mark Rutte.

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Ministerpräsidenten Mark Rutte ist derweil in Den Haag vor die Presse getreten. Das Motiv des mutmaßlichen Schützen von Utrecht ist nach Angaben des unklar. "Es gibt viele Fragen und Gerüchte", sagt Rutte.
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Die Bundespolizei hält ihre Kontrollen an der deutsch-niederländischen Grenze wegen der Schüsse von Utrecht auch am Abend zunächst weiter aufrecht. "Wir haben unsere Maßnahmen noch nicht zurückgefahren", sagt ein Sprecher der Bundespolizei in Kleve. Kontrolliert werde an Straßen und in Zügen.
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Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron verurteilt die "blutige Gewalt", an die man sich nicht gewöhnen werde. "Wir sind an Ihrer Seite in der Trauer und in der Entschlossenheit, gegen diejenigen zu kämpfen, die den Terror durchsetzen wollen", teilt Macron via Twitter mit. "Immer dieselbe blutige Gewalt, an die wir uns nicht gewöhnen werden, mit der wir uns niemals abfinden werden", schreibt Macron.
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