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Liebe Leserinnen und Leser, wir beenden an dieser Stelle den Liveblog. Vielen Dank für Ihr Interesse und fürs Dabeisein.  
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Die wichtigsten politischen Stationen von Annegret Kramp-Karrenbauer: 

▪ Ihre politische Karriere begann "AKK", wie sie auch genannt wird, im Stadtrat ihres Heimatortes Püttlingen. Im Jahr 2000 berief sie der damalige Saar-Regierungschef Peter Müller als Innenministerin in sein Kabinett. 

▪ "AKK" hat sich in der CDU als Allzweckwaffe einen Namen gemacht: Nach verschiedenen Ministerjobs wurde sie 2011 erste Ministerpräsidentin des kleinsten Flächenstaates. Im März 2017 gewann sie Landtagswahl im Saarland haushoch für die CDU. 

▪ In diesem Jahr gab sie das Amt der Ministerpräsidentin freiwillig auf, um als CDU-Generalsekretärin nach Berlin zu wechseln.
Foto: Christian Charisius, dpa
Foto: Christian Charisius, dpa  
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Trostpflaster für Jens Spahn - er bekommt bei der Wahl zum CDU-Präsidium mit Abstand das beste Ergebnis aller Kandidaten. Der Gesundheitsminister kommt auf insgesamt 793 Stimmen. Ins Präsidium wurden auch der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer (735),  der nordrhein-westfälische Arbeitsminister Karl-Josef Laumann (680), Mike Mohring - Landesvorsitzender der CDU-Thüringen (647), der niedersächsische Landtagsabgeordnete Bernd Althusmann (611), Monika Grütters - Staatsministerin für Kultur und Medien (603) sowie Annette Widmann-Mauz  - Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin (500).
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Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer hofft mit der Wahl von Annegret Kramp-Karrenbauer wieder auf mehr Zuspruch für die CDU - auch im Osten. "Wir haben gesehen, das Vertrauen in der Bevölkerung ist nicht mehr so da, wie wir es brauchen", sagt er im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur. Deshalb gebe es diese personelle Veränderung. "Ich traue der Annegret Kramp-Karrenbauer zu, dass sie genau das hinbekommt."

 In Sachsen stehen im kommenden Jahr Landtagswahlen an. Aus der Bundestagswahl im vergangenen Jahr war die AfD im Freistaat knapp vor der CDU als stärkste Kraft hervorgegangen.
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"Ich glaube, er hat mehr gezittert als ich", sagt Annegret Kramp-Karrenbauer im Interview mit CDU.TV über ihren Ehemann. Dieser ist mit der neuen Vorsitzenden zum Bundesparteitag nach Hamburg gereist und beim Warten auf das Abstimmungsergebnis "die ganze Zeit die Hand ein bisschen gehalten, damit es nicht zu spannend wird"
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Helmut Karrenbauer, Ehemann der frisch gewählten CDU-Vorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer, freut sich über den Erfolg seiner Frau. Er sei "überwältigt und superglücklich", sagt er im Gespräch mit der "Rheinischen Post". "Ich habe es mir so für sie gewünscht, auch wenn es jetzt weiterhin heißt: Helmut allein Zuhaus", sagt er weiter. Das Paar hat drei erwachsene Kinder.
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Das sind wir Ihnen noch schuldig - die genauen Ergebnisse bei der Wahl des neuen Parteivorsitzes:  
Es wurden 999 gültige Stimmen abgegeben.
Es wurden 999 gültige Stimmen abgegeben.  
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Annegret Kramp-Karrenbauer bedankt sich bei Horst Seehofer und betont die gemeinsame Stärke der Schwesterparteien.
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Nun sind auch die Ergebnisse der Wahlen zu den stellvertretenden CDU-Vorsitzenden da. Bei den fünf Stellvertretern gab es keine Veränderungen - alle wurde in ihrem Amt bestätigt. Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier erhielt mit 90,04 Prozent die meiste Zustimmung, Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen bekam mit 57,47 Prozent die geringste Stimmenzahl. Weitere stellvertretende CDU-Vorsitzende sind Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (86,0 Prozent), NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (75,62) und Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (59,34). 
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Der Unions-Mittelstand äußert sich zurückhaltend über die Wahl von Annegret Kramp-Karrenbauer. "Auch wenn viele in der CDU über das Ergebnis enttäuscht sind, bleibt die Chance auf einen Neustart. Es wird jetzt darauf ankommen, dass die neue Vorsitzende schnell eigene Akzente setzt, die auch verloren gegangene Wähler ansprechen", so der MIT-Vorsitzende Carsten Linnemann im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur. 
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