▪ ▪ ▪ Was festzuhalten bleibt:

▪ Bei ihrem Besuch in Chemnitz hat Bundeskanzlerin Angela Merkel die Bürger aufgerufen, sich bei Demonstrationen scharf gegen Fremdenfeinde und Rechtsradikale abzugrenzen.

▪  Merkel finde es gut, dass sich viele Chemnitzer von den fremdenfeindlichen Ausschreitungen bei den Demonstrationen im September abgestoßen gefühlt und sich distanziert hätten.

▪ Die Kanzlerin führte die Diskussion teilweise sehr engagiert mit den Chemnitzer Bürgern - insbesondere, als sie ihre umstrittenen Äußerungen in der Migrationspolitik wie "Wir schaffen das!" verteidigte.

▪ Vor dem Gebäude skandierten Demonstranten "Merkel muss weg" und riefen "Hau ab" und "Volksverräter", als sie später den Veranstaltungsort verließ.
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Die Lage scheint ruhig in Chemnitz. Mittlerweile löst sich auch die Demonstration am Karl-Marx-Monument auf.
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Die Polizei teilt mit, sie habe zehn Menschen zur Feststellung ihrer Personalien vorübergehend mitgenommen. Es werde geprüft, ob ein Verstoß gegen das Versammlungsgesetz vorliege. Alle Menschen hätten anschließend an einer Kundgebung teilnehmen können.
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Die Gegendemonstranten haben nun das Wahrzeichen der Stadt, das Karl-Marx-Monument, erreicht.
Foto: Sven Braun, dpa
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Gegen den Besuch der Kanzlerin und ihre Politik haben ersten Schätzungen zufolge Hunderte Menschen am Abend  demonstriert.
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Martin Kohlmann, Anführer der rechtspopulistischen Bewegung "Pro Chemnitz" spricht vor den Merkel-Gegnern.
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Mittlerweile hat Merkel den Veranstaltungsort in ihrem Dienstwagen verlassen, begleitet von Rufen wie "Hau ab" und "Volksverräter". 
Foto: Jan Woitas, dpa
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Schmähgesänge und aggressive Töne vor der Halle.
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Die Stimmung vor der Halle ist aufgeheizt. Vor dem Gebäude skandieren Demonstranten "Merkel muss weg".  
Foto: dpa
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Merkel bedankt sich ausdrücklich bei allen Teilnehmern der Diskussion, auch jenen, die Kritik an ihr haben vorbringen wollen. 
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