▪▪▪ Das Wichtigste in Kürze:

▪ Die Ermittler haben einen jungen Mann festgenommen und mangels Haftgründen und wieder freigelassen.

▪ Der 20-Jährige stammt aus Mittelhessen. Er ist in vollem Umfang geständig. 

▪ Als Motiv für seine Taten nennt der junge Mann Ärger über Äußerungen seiner Opfer.


▪ Rund 1000 Politiker, Prominente und Journalisten sind nach Angaben des BKA von dem Online-Angriff betroffen. 

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Bei dem Datendiebstahl handele es sich um einen Massendelikt, sagt BKA-Präsident Holger Münch. "Hauptursache sind schlechte Passwörter."
Foto: Bernd von Jutrczenka, dpa
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Nach Einschätzung des Bundeskriminalamts sei "kein dominantes politisches Motiv" für die massenhafte Veröffentlichung privater Daten von Politikern und Prominenten bei dem 20-Jährigen Verdächtigen erkennbar.
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Dass bislang keine AfD-Politiker vom Datenklau betroffen seien, werde noch untersucht, sagt der Innenminister auf Nachfrage eines Journalisten.
Foto: Bernd von Jutrczenka, dpa
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Das Ganze begann um 22.40 Uhr durch Andrea Nahles.

Horst Seehofer über den Beginn der Ermittlungen in Sachen Datenklau. Zu diesem Zeitpunkt am vergangenen Freitag sei ein Anruf aus dem Büro der SPD-Vorsitzenden beim BKA-Lagezentrum eingegangen und habe auf die Datenveröffentlichung aufmerksam gemacht. 

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Seehofer verteidigt sein Vorgehen, in den vergangenen Tagen zunächst zurückhaltend mit Informationen umgegangen zu sein. "So geht man als verantwortlicher Minister mit solchen Dingen um."
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Die Größenordnung des Vorfalls sei "durchaus bemerkenswert", vor allem was die Zielgruppe angehe, sagt Schönbohm. Im Vergleich zu großen Hacker-Angriffen wie etwa auf die Hotel-Kette Marriott oder den Internetkonzern Yahoo sei der Fall aber nicht von einer solchen Relevanz.
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Insgesamt habe das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik 8,3 Gigabyte Daten im Zusammenhang mit dem Datenklau sichergestellt, sagt BSI-Präsident Arne Schönbohm.
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45 Personen seien am vergangenen Wochenende mit den Ermittlungen befasst, sagt der BKA-Präsident. 
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Das genaue Vorgehen des Beschuldigten werde noch untersucht. Schadsoftware sei aber wohl nicht zum Einsatz gekommen, so Münch.
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