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Pyjamaparty beim österreichischen Bundespräsidenten

Der österreichische Bundespräsident Alexander Van der Bellen (75) hat mit 30 Kindern aus SOS-Kinderdörfern eine Pyjamaparty in der Wiener Hofburg gefeiert. Bei der "Langen Nacht der Kinderrechte" erhielten die kleinen Besucher eine besondere Führung durch das Gebäude und löcherten den Bundespräsidenten und seine Frau anschließend mit Fragen. Unter anderem wollten sie wissen, wieso sie zur Schule gehen müssen und ob der Bundespräsident tatsächlich einen Hund hat.

Wie die österreichische Nachrichtenagentur APA berichtete, sorgten die kleinen Besucher für mächtig Stimmung - und stibitzten Van der Bellen die Süßigkeiten vom Schreibtisch. Im zweiten Stock durften sich die Kinder ein Nachtlager einrichten. "Ich glaube, das ist historisch", stellten Van der Bellen und seine Frau fest - "oder kannst du dich erinnern, dass schon einmal Kinder hier übernachtet haben?" Anlass war das 30-jährige Bestehen der UNO-Kinderrechtskonvention.
Bundespräsident Van der Bellen (l) hat zur Pyjamaparty in der Hofburg geladen. Foto: Roland Schlager/APA/dpa
Bundespräsident Van der Bellen (l) hat zur Pyjamaparty in der Hofburg geladen. Foto: Roland Schlager/APA/dpa  
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Heilige Schrift rettet Leben

Weil er eine kleine Taschenbibel in seiner Brusttasche trug, hat ein bolivianischer Polizist Medienberichten zufolge einen mutmaßlich tödlichen Schuss überlebt. Der Beamte war bei Unruhen in der Stadt Yapacaní in der Region Santa Cruz im Einsatz, als mutmaßliche Anhänger des ins Exil geflüchteten  Präsidenten Morales einen Schuss abfeuerten. "Gott sei Dank hatte er eine Bibel, die das Projektil stoppte", zitiert die Tagezeitung "El Periodico" einen Polizeisprecher. Auf einem Foto ist das Einschussloch auf der Heiligen Schrift zu sehen.
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Eimerkopf und Mülltonnengesicht

Der britische Premier Boris Johnson muss sich bei der Parlamentswahl am 12. Dezember in seinem Wahlkreis Uxbridge und South Ruislip einigen kuriosen Herausforderern stellen. Auf der Liste der Kandidaten findet sich unter anderem ein Lord Buckethead (Lord Eimerkopf) und ein Count Binface (Graf Mülltonnengesicht). Weitere Bewerber sind Yace Yogenstein, der auch unter dem Namen Interplanetary Time Lord (Interplanetarischer Zeitfürst) antritt, und Bobby "Elmo" Smith.

Hinter Count Binface steht dem "Guardian" zufolge der Comedian Jon Harvey. Er war bereits bei der vergangenen Wahl im Jahr 2017 gegen die damalige Regierungschefin Theresa May in deren Wahlkreis Windsor und Maidenhead angetreten und hatte 249 Stimmen erhalten, damals noch unter dem Namen Lord Buckethead. Davon sah er aber dieses Mal angesichts eines Urheberrechtsstreits ab. Einen anderen Bewerber scheint das nicht abgehalten zu haben, den Namen aufzugreifen. 
Der britische Premier Boris Johnson. Foto: Frank Augstein/AP/dpa/Archiv
Der britische Premier Boris Johnson. Foto: Frank Augstein/AP/dpa/Archiv  
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9,99 Euro für den Liter Sprit?

Autofahren war schon immer eine kostspielige Angelegenheit. Doch diese Preise an einer Tankstelle in Neubrandenburg dürften manchen hinterm Lenkrad den Atem stocken lassen. Doch Sorgen müssen sich die Autoliebhaber nicht machen. Die Tankstelle ist nicht in Betrieb, sondern derzeit wegen Bauarbeiten geschlossen.
Foto: Jens Büttner/dpa
Foto: Jens Büttner/dpa  
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Schmerz, der unter die Haut geht

Im Trend: Tattoos als Zeichen der Trauer. Sie sind für immer mehr Menschen eine Möglichkeit, ihren Schmerz auszudrücken. "Es ist interessant, dass sich auch Leute in der Trauer tätowieren lassen, die vorher gar nichts mit Tattoos zu tun hatten, bis zur expliziten Abneigung oder Ablehnung», erklärt die Künstlerin Stefanie Oeft-Geffarth, die für eine Ausstellung und ein Buch Trauernde mit Tattoos fotografiert hat. 

"Weil die Zahl der Tätowierten in den vergangenen Jahren so stark angestiegen ist, gibt es auch mehr Trauer-Tattoos", sagt Mark Benecke, der Vorsitzende des Vereins Pro Tattoo"Dinge, die in unserer Kultur früher üblich waren, wie schwarze Trauerkleidung, sind von Tattoos abgelöst worden", sagt Norbert Mucksch vom Bundesverband Trauerbegleitung. Tattoos können ihm zufolge in der Trauer helfen und signalisieren: Ich trauere um einen Menschen und möchte das nicht nur zeigen, sondern möglicherweise auch körperlich spüren, durch den Schmerz beim Stechen des Tattoos.
Das Cover des Buches
Das Cover des Buches "trauertattoo - Unsere Haut als Gefühlslandschaft". Foto: conVela/dpa  
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Maggie sorgt weiter für Schlagzeilen

Ist es ihre Freiheitsliebe oder ihr putziges Aussehen als riesiger Wollberg? Schaf Maggie hat die Herzen vieler Fans auf Facebook erobert und ist ein gefragtes Fotomotiv - wenn es sich denn einmal blicken lässt. Seit rund fünf Jahren treibt sich Maggie im Jonastal bei Arnstadt herrenlos herum. Einen Scherer hat sie seither freilich nicht gesehen. Auf 20 Kilogramm taxiert Gerhard Schuh, Vorstandsmitglied des Verbandes Thüringer Schafzüchter, ihre Wolle. Problem: das immer dickere Vlies könnte Maggie zum Verhängnis werden. Nach Ansicht von Schafexperte Schuh müsste sie dringend eingefangen und geschoren werden. Darüber hatte bereits die "Bild"-Zeitung berichtet. 

"Anders als bei einem Wildschaf, das seine Wolle von selbst verliert, wächst sie bei Hausschafen immer weiter", erklärt Schuh im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur. Die Gefahr sei, dass Maggie irgendwann im Gestrüpp hängenbleibt und sich nicht mehr selbst befreien kann. Dann könnte sie sich verletzen oder gar verhungern. Und wenn die Wolle viel Wasser aufsaugt, verdopple sich ihr Gewicht und Maggie könnte sich zudem unterkühlen. "Wer es gut mit dem Tier meint, sollte helfen, es einzufangen", erklärt Schuh.
Das freilaufende Schaf Maggie - auch eine Gefahr für den Straßenverkehr. Foto: Mario Fuß/dpa
Das freilaufende Schaf Maggie - auch eine Gefahr für den Straßenverkehr. Foto: Mario Fuß/dpa  
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Scooterfahrer rammt Polizeiwagen

Ausgerechnet dem Streifenwagen der Polizei hat ein betrunkener 20-Jähriger auf einem E-Scooter auf seiner Flucht vor den Beamten nicht mehr ausweichen können. Aufmerksam wurden die Beamten auf den jungen Mann, weil er eine rote Ampel überfuhr, wie es in einer Mitteilung heißt. Versuche, ihn zu stoppen und zu kontrollieren, schlugen zunächst fehl. Daher stellten sich die Polizisten mit ihrem Wagen in den Fluchtweg des 20-Jährigen. Dieser konnte nicht mehr reagieren und stieß mit dem Streifenwagen zusammen. Der Atemalkoholtest ergab einen Wert von rund 2,1 Promille. Der Führerschein des jungen Mannes wurde sichergestellt.
Symbolbild: Jörg Carstensen/dpa
Symbolbild: Jörg Carstensen/dpa  
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Fahrrad als mobiler Blitzer

Um im Straßenverkehr auch an engen Gefahrenstellen für Sicherheit zu sorgen, haben Beamte in Augsburg ein Fahrrad in einen mobilen Blitzer umfunktioniert. "Es handelt sich um ein herkömmliches Lastenfahrrad, auf dem eine mobile Geschwindigkeitsmesseinheit montiert wurde", teil ein Sprecher des Verkehrsüberwachungs- und Ordnungsdienstes der Stadt mit. Der mobile Blitzer werde an Gefahrenstellen eingesetzt, an denen ein Einsatz eines Autos nicht möglich ist - an Baustellen oder an engen Straßen vor Kindergärten und Altenheimen beispielsweise. Dort überwache das umfunktionierte Lastenrad seit Anfang November die Geschwindigkeiten der Verkehrsteilnehmer. Zuvor war es im Sommer zwei Wochen lang getestet worden.

Die Idee dazu hatte den Angaben zufolge ein Mitarbeiter des Augsburger Geschwindigkeitsmess-Teams. Die Stadt zeigte sich mit der Umsetzung zufrieden: "Bisher kann man nicht zuletzt auch aufgrund des Zuspruchs aus der Bevölkerung eine positive Bilanz ziehen. Soweit funktioniert auch alles wie geplant", so der Sprecher. Weitere Räder sollen aber nicht angeschafft werden. 
Foto: Günter Oberhuber/dpa
Foto: Günter Oberhuber/dpa  
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Touristenboom in Tschernobyl 

Strahlung hin oder her: Immer mehr Touristen besuchen die Sperrzone um das explodierte Atomkraftwerk Tschernobyl. Allein auf der ukrainischen Seite haben Behördenangaben zufolge in diesem Jahr bis Anfang November bereits mehr als 107.000 Menschen das Gebiet um das Atomkraftwerk besucht. Darunter waren fast 8000 Deutsche. Zudem greifen Behörden immer wieder Abenteuertouristen vor allem aus ehemaligen Sowjetrepubliken auf, die auf eigene Faust die Zone erkunden wollen. "Der Grenzraum ist stark radioaktiv verseucht. Die Menschen sollten nicht dorthin gehen", sagt der Chef des Grenzschutzes, Anatoli Lappo. 

Im Gespräch mit der weißrussischen Staatsagentur Belta kündigt Lappo an, dass Weißrussland nun seine Grenzkontrollen verstärken will. Seinen Angaben zufolge seien die Kontrollen nun wichtiger denn je, weil immer mehr Touristen die Sperrzone besuchten. Es drohten Strafen, wenn man die Staatsgrenze von Weißrussland unerlaubt überquert. Bisher würden bereits Drohnen entlang der Grenze zur Ukraine eingesetzt. Bald sollen dort auch Überwachungskameras angebracht werden. Gesetzesbrecher hätten keine Angst vor der Strahlung, erklärt Lappo.
Das stillgelegte Atomkraftwerk Tschernobyl mit einer Schutz-Abdeckung. Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa/Archiv
Das stillgelegte Atomkraftwerk Tschernobyl mit einer Schutz-Abdeckung. Foto: Efrem Lukatsky/AP/dpa/Archiv  
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Außergewöhnliches statt der üblichen Sehenswürdigkeiten 

In Zeiten von Instagram und Co. verändert sich das Reiseverhalten - viele sind heute auf der Suche nach ganz ungewöhnlichen Erlebnissen und tollen Fotomotiven. Diesen Trend hat die Reiseführermarke "Lonely Planet" nun aufgenommen und präsentiert das Listenbuch "Lonely Planets 1000 einmalige Erlebnisse Europa". Darin gibt es neuartige Kategorien, die viel Außergewöhnliches präsentieren statt der üblichen Sehenswürdigkeiten - so zum Beispiel den Brauch der Viehscheide (Almabtriebe) in Allgäuer Orten wie Oberstdorf und Pfronten.

Das Buch zeige "Europa als Kaleidoskop faszinierender Reiseerlebnisse", heißt es vom Verlag Mairdumont. Im Kapitel "Coole Neighbourhoods" kommt zum Beispiel neben Chueca in Madrid und der Langstrasse in Zürich der Weitlingkiez in Berlin-Lichtenberg vor. Die Passage "Jetzt wird's wild" empfiehlt die Hohe Tatra in Polen und der Slowakei und das norwegische Spitzbergen.
Viehscheid: Hirten treiben Rinder durch das Vilstal. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Archiv
Viehscheid: Hirten treiben Rinder durch das Vilstal. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Archiv  
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"Iron Man" sattelt noch einen drauf

Der britische Erfinder und Investor Richard Browning hat laut dem Guiness-Buch der Rekorde einen neuen Geschwindigkeits-Weltrekord mit einem "Jet-Suit" aufgestellt. Der in den Medien auch als "Iron Man" bekannte Geschäftsmann verdoppelte demzufolge seinen bisherigen Rekord von 51,53 auf knapp 137 Stundenkilometer. Browning hat den "Raketenanzug", die mit kerosinbetriebenen Turbinen ausgestattet sind, selbst entwickelt - und vertreibt diese auch: Stückpreis 340.000 Pfund (knapp 400.000 Euro).
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Hilferuf eines Stars

US-Popsängerin Taylor Swift sieht ihren geplanten Auftritt bei den "American Music Awards (AMA)" in Gefahr. Per Twitter wendet sie sich mit den Worten: "Ich weiß nicht, was ich sonst tun soll" an ihre Fans und andere Musiker. Sie habe geplant, bei den Awards ein Medley ihrer Hits zu spielen. Ihr Ex-Labelchef bei Big Machine Records, Scott Borchetta, und sein neuer Partner Scooter Braun versuchten nun, das zu unterbinden. Ebenso wie für eine geplante Netflix-Dokumentation sprächen ihr die neuen Besitzer ihrer Songs die Rechte der Nutzung dieser ab. Swift wird am 24. November bei den "AMA" als Künstlerin des Jahrzehnts ausgezeichnet. 

"Ich möchte nur meine eigene Musik spielen können. Das ist es. Ich habe versucht, dies privat durch mein Team zu klären, konnte jedoch keine Lösung finden", schreibt die 29-Jährige. "Momentan sind meine Auftritte bei den AMAs, der Netflix-Dokumentation und anderen aufgezeichneten Events, die ich bis November 2020 spielen möchte, ein Fragezeichen." Sie ruft Fans und Freunde dazu auf, die beiden Männer zu kontaktieren und umzustimmen. Swift hatte zwischen 2006 und 2017 ihre ersten sechs Studioalben bei Big Machine herausgebracht, bevor sie zu Universal Music wechselte. Nach US-Medienberichten erwarb eine Holding Brauns das Label Big Machine für mehr als 300 Millionen Dollar - und damit auch die Rechte an Swifts Alben. 
Foto: Jordan Strauss/Invision/AP/dpa/Archiv
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Hungrige Diebe? 

Einbrecher haben aus einem Imbiss in Grevenbroich in Nordrhein-Westfalen mit Döner bestückte Spieße, Burger, Pommes und Getränkedosen gestohlen. Die Beute habe sich im Gefrierschrank befunden, teilt die Polizei mit. Die Diebe, die die Türe aufgehebelt hatten, hätten auch Bargeld mitgenommen. Das Diebesgut transportierten sie nach ersten Erkenntnissen in einem schwarzen Abfalleimer, der auch in dem Imbiss war.
Die Täter konnten dem Döner offenbar nicht widerstehen. Symbolbild: Sven Hoppe/dpa
Die Täter konnten dem Döner offenbar nicht widerstehen. Symbolbild: Sven Hoppe/dpa  
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Kunst aus Schrott 

Der US-amerikanische Künstler Brian Mock schafft aus Metall-Müll faszinierende Kunstwerke. Ob ein Bär, ein menschliches Gesicht oder eine Gitarre – Mocks Fantasie kennt keine Grenzen. Keine Frage, die Arbeiten des Mannes aus Portland im US-Bundesstaat Oregon können sich sehen lassen, denn sie sind bis ins kleinste Detail durchdacht. Dieser Meinung sind auch rund 30.000 Menschen, die ihm auf Instagram folgen. Doch nicht nur auf der Foto-Plattform oder auf seiner eigenen Website sind seine aus Schrott geschaffenen Skulpturen zu bewundern - mittlerweile stehen seine Werke auch in Galerien von New York bis Maui. Zudem wurden einige seiner Figuren von einer Reihe von Luxushotels, von internationalen Sammlern und einem Museum erworben.
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"Einhorn"-Hund geht viral

Gerade einmal zehn Wochen ist er alt und schon jetzt eine Berühmtheit im Netz. Die Rede ist von einem Welpen, der mit einem Fortsatz, der einem kleinen Schwanz ähnelt, auf der Stirn zur Welt gekommen. Wedeln kann der Vierbeiner damit nicht, und die Fehlbildung übernimmt auch keine weitere Funktion für den Körper. Dafür bringt ihm der zusätzliche "Schwanz" seinen außergewöhnlichen Namen ein: Narwhal.

Tierfans zeigen sich entzückt und möchten den Welpen am liebsten gleich "adoptieren". Denn die Geschichte von Narwhal hat eigentlich einen tragischen Hintergrund: Der Welpe wurde nämlich im US-Bundesstaat Missouri von der Einrichtung für obdachlose Hunde "Mac's Mission" von der Straße gerettet. Die Pfleger des Tierheims kümmern sich nun rührend um den kleinen Hund und behalten ihn erst einmal so lange, bis sicher ist, dass der "Schwanz" ihm künftig keine Probleme bereitet.
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Spanien im weißen Kleid

Viele sind von der plötzlichen Pracht überrascht: In weiten Teilen Spaniens hat eine Kaltfront für einen frühen Einzug des Winters und erste Schneefälle gesorgt. Im Zentrum des Landes, speziell in den Provinzen Madrid, Ávila und Segovia, sei es bereits zu Beeinträchtigungen des Straßenverkehrs gekommen, berichtet der staatliche Fernsehsender RTVE. Lastwagen und Busse könnten teilweise nicht mehr fahren.

Landesweit gingen die Temperaturen stark zurück. Auch der Norden bereitet sich auf eisige Stürme vor: Speziell in den Regionen Asturien und Galicien werden heftige Winde und Neuschnee von bis zu 40 Zentimetern erwartet. Auf mehreren Bergpässen sind bereits Schneeketten erforderlich.
Foto: Guardia Civil/dpa
Foto: Guardia Civil/dpa  
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Sohn fordert Strafe für Vater

Basketball-Profi Austin Rivers kennt keine Gnade mit seinem Vater. Doc Rivers, Trainer des NBA-Clubs Los Angeles Clippers, lieferte sich während der Partie gegen die Houston Rockets ein wildes Wortgefecht mit dem Schiedsrichter. Sein Sohn, Profi der Rockets, nutzte die Gelegenheit, um gestenreich ein technisches Foul für den Vater zu fordern. Das kassierte Rivers senior auch - und musste aufgrund des zweiten derartigen Verstoßes anschließend aus der Halle. Was wiederum Austin Rivers gemeinsam mit dem Heim-Publikum feierte.

"Ich bezweifle, dass wir zum Abendessen oder so gehen. Er ist sehr empfindlich, was so etwas angeht. Deshalb müssen wir abwarten, was passiert", erklärte der 27-jährige Aufbauspieler. "Ich liebe ihn, aber es war ein wirklich guter Moment, den ich sehr genossen habe. Das war Spaß." Clippers-Coach Rivers schimpfte: "Die Refs haben es vermasselt." Das Team aus Los Angeles verlor am Ende mit 93:102 und kassierte damit die vierte Saison-Niederlage.
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Strippen für die gute Sache

Rugby-Spieler Faf de Klerk hat in Südafrika einen neuen Trend begründet: Nur mit einer knappen Badehose in den bunten Landesfarben des Kap-Staats bekleidet hatte er sich unmittelbar nach dem WM-Sieg seiner Mannschaft in Japan dem britischen Prinzen Harry gezeigt. Das Foto machte in den sozialen Medien die Runde und ließ später auch Erzbischof Desmond Tutu einen neugierigen Blick auf die Unterbekleidung des Sportlers werfen. 

Nun hat der 28-Jährige mit der blonden Rockstar-Mähne daraus die #FaFChallenge-Kampagne entwickelt. Um das Bewusstsein für Hodenkrebs zu schärfen, ruft er Team-Kollegen und auch andere Südafrikaner auf, sich in Badehose abbilden zu lassen und die Bilder in den sozialen Medien zu posten. Laut dem TV-Sender eNCA gibt es innerhalb weniger Stunden bereits die ersten Reaktionen auf den Aufruf, darunter von seinen anderen Team-Kollegen. Südafrika hat Anfang des Monats in Japan die Rugby-Weltmeisterschaft gewonnen.
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"Wolle tut weh"

Die besinnliche Zeit des Jahres rückt näher und die Tierrechtsorganisation PETA hat sich dafür etwas ganz Besonderes einfallen lassen. In ihrem Onlineshop wird neben einem veganen Popcorndosen-Set und einem "Eat No Turkey"-T-Shirt ("Esst keinen Truthahn") auch ein ungewöhnlicher grüner Pullover angeboten - es trägt die Aufschrift "wool hurts" ("Wolle tut weh") und zeigt ein großes, blutbeflecktes Plüschschaf in 3D. Der verletzte Torso des Tieres ragt sowohl zur Vorderseite, als auch zur Rückseite des Pullovers heraus.

Das Kleidungsstück "stellt die Hässlichkeit der Wollindustrie in den Vordergrund", lautet die Produktbeschreibung auf der Website. Ganz günstig ist das starke Statement zur Weihnachtszeit allerdings nicht: satte 149,99 Dollar (etwa 136 Euro) verlangt die Organisation für den aus 100 Prozent Acryl hergestellten Pullover. Seine Alltagstauglichkeit muss dann jeder noch selbst testen.
Fotos: Screenshot/shop.peta.org/dpa
Fotos: Screenshot/shop.peta.org/dpa  
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Wal unter Surfern

Es ist eine seltene Momentaufnahme aus der US-Stadt Dana Point im US-Bundesstaat Kalifornien: Während Surfer auf dem Wasser am Doheny State Strand auf die nächste große Welle warten, nähert sich ihnen ein neugieriger junger Grauwal, der seelenruhig direkt unter ihnen seine Runden dreht. Payton Landaas, der den 60-sekündigen Clip gedreht hat, wollte von seinem Haus aus lediglich die Wellen beobachten, doch dann hörte er einen lauten Ton, das er sofort als ein Walgeräusch erkannte, erzählt er US-Medien. 

"Ich rannte los und holte meine Drohne und flog sie raus"
, erklärt der 18-Jährige. Ein Surfer erkannte den Wal sofort und paddelte vor Schreck davon - die anderen saßen ahnungslos weiterhin auf ihren Brettern. Für Landaas sei mit dieser Aufnahme ein Traum in Erfüllung gegangen. "Ehrlich gesagt, es fühlte sich nicht echt an", sagt er. "Ich war ziemlich schockiert, dass der Wal so nah dran war und niemand hat es bemerkt."
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Rockstar mit ungeahntem Hobby

Wer hätte das gedacht? Der britische Rockstar Rod Stewart ist ein leidenschaftlicher Modelleisenbahner. Wie er in einem Interview nun gesteht, besitzt der 74 Jahre alte Brite eine riesige Anlage auf dem Dachboden seines Hauses in Los Angeles, an der er mehr als 20 Jahre lang gebastelt habe. "Ein Auge fürs Detail, extremes Detail, das ist von größter Bedeutung", sagt Stewart im Gespräch mit dem britischen Magazin "Railway Modeller" (Dezember-Ausgabe). Seine Anlage mit dem Namen "Grand Street and Three Rivers City" ist ein monumentales Werk mit Hochhäusern, geschäftigen Straßen und Hügeln im Hintergrund, die an eine nordamerikanische Großstadt in den 1940er Jahren erinnert.
Steve Flint,
Steve Flint, "Railway Modeller"-Chefredakteur, überreicht Rod Stewart als Geschenk einen Modelleisenbahn-Waggon. Foto: Peco Publications/dpa  
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Lachanfall wird Viral-Hit

Der heftige Lachanfall eines israelischen TV-Reporters bei einem Live-Bericht über fortwährende Raketenangriffe aus dem Gazastreifen ist ein Klick-Hit geworden. Tamir Steinman war seit Stunden im Einsatz, als ihm plötzlich ein Einwohner der israelischen Grenzstadt Sderot ins Bild lief. Steinman fing an zu lachen, und als der Mann ihn dann auch noch umarmte, konnte er sich nicht mehr halten. Dabei ging es bei dem Bericht um ein sehr ernstes Thema: Militante Palästinenser im Gazastreifen reagierten mit ständigen Raketenangriffen auf die gezielte Tötung eines Militärchefs der Extremistengruppe Islamischer Dschihad durch Israels Luftwaffe.

"Ich habe erst versucht, normal weiterzureden, aber es ging einfach nicht", so der Reporter vom israelischen Kanal 12  im Gespräch mit seinem Sender. Sein Lachanfall sei "eine Art echter Befreiung während eines harten und langen Sendetags" gewesen, erklärt Steinman. Ein Video des Vorfalls kursiert auf sozialen Medien des Landes. Steinman trägt es mit Fassung: Er freue sich, dass es die Zuschauer amüsiert habe.
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"Dämliche Frage"

Einen Sturm der Entrüstung auf Twitter haben die AfD-Fraktionsvorsitzenden Alice Weidel und Alexander Gauland dafür geerntet, wie sie Journalisten abkanzelten. Während ihrer Statements zur Abwahl von Stephan Brandner als Vorsitzender des Rechtsausschusses wurde Gauland gefragt: "Wie hoch muss denn der Antisemitismus sein, Herr Gauland, bis Ihnen mulmig wird?" Daraufhin konterte Weidel: "Was für eine dumme Frage. Meinen Sie das ernst?" Anschließend legte sie nach: "Das zeugt absolut von Nicht-Bildung."

Als ein Journalist später wissen wollte, ob die AfD als nächstes eine "integere Person" für den Vorsitz im Rechtsausschuss vorschlagen werde, meinte Weidel: "Schon wieder so eine dämliche Frage." Und Gauland antwortete erbost und mit lauter Stimme: "Wir haben nur integere Persönlichkeiten. Stellen Sie nicht solche Fragen!" Weidel schlüpfte dann noch ein "Mein Gott, ist das alles dümmlich hier" heraus. Auf Twitter wurde dieses Auftreten unter anderem mit "Was ein weinerliches Schmierentheater" kommentiert und die Frage gestellt, warum die Journalisten sich so beschimpfen ließen und nicht einfach geschlossen weggingen.
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Überdimensionale Arm-Statue sorgt für Diskussionen

Eine neue Statue sorgt in New York für Diskussionen. Das Werk "Unity" des US-Künstlers Hank Willis Thomas besteht aus einem knapp sieben Meter hohen Arm mit Hand und ausgestrecktem Zeigefinger und steht seit kurzem auf dem Mittelstreifen einer Straße im Stadtteil Brooklyn, ganz in der Nähe der Brooklyn Bridge. "Diese Skulptur ist eine Hommage und eine Feier des einzigartigen und facettenreichen Charakters von Brooklyn", so der Künstler über das Bronze-Werk, das die Stadt New York Berichten zufolge rund 280.000 Dollar gekostet hat. "Der Geist von Brooklyn hatte schon immer mit dem Streben nach oben und der Verbindung zu den Wurzeln zu tun."

Kritiker sehen in dem Arm dagegen ein religiöses Symbol. Die Skulptur habe eine "markante Ähnlichkeit"zu einer islamischen Gestik, die für die Einheit Gottes stehe, meint der Denkmalschutzaktivist Todd Fine im Gespräch mit TV-Sender CBS. "Die Terrormiliz Islamischer Staat hat dieses Symbol sehr prominent benutzt, aber es ist ein weit verbreitetes muslimisches Symbol." Die New Yorker Kulturbehörde weist die Kritik zurück. "Dieses Werk stellt nur Positives dar", sagt Kendal Henry von der Behörde. 
Foto: Christina Horsten/dpa
Foto: Christina Horsten/dpa  
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Adidas vertauscht Nationalfarben

Erneut eine peinliche Panne bei Adidas-Trikots: Wegen fehlerhafter neuer Trikots tritt die russische Fußball-Nationalmannschaft beim EM-Qualifikationsspiel gegen Belgien in ihren alten Shirts an. Denn statt der russischen Farbenfolge weiß-blau-rot an den Ärmeln fanden sich die Spieler bei der Anprobe in neuen Trikots mit der serbischen Flagge in Rot-Blau-Weiß wieder. Viele russische Spieler, die keinen Vertrag mit dem Sportartikelhersteller Adidas haben, weigerten sich daraufhin, in den Trikots zu spielen, berichten russische Medien. 

In Deutschland hatte es zu Wochenbeginn ebenfalls eine Panne mit den neuen Trikots gegeben. Kurz nach der offiziellen Präsentation waren die Jerseys mit den fehlerhaften Beflockungen "Hecktor" und "Waltschmidt" im Online-Shop von Adidas aufgetaucht. "Wir bedauern den Vorfall und werden alle erforderlichen Schritte in die Wege leiten, um technische Fehler wie diesen in Zukunft zu vermeiden", sagte ein Sprecher des Unternehmens. Mittlerweile sind auf den Trikots die richtigen Namen der Nationalspieler Jonas Hector (Köln) und Luca Waldschmidt (Freiburg) zu lesen.
Die Reihenfolge der Nationalfarben wurde vertauscht. Foto: Screenshot/adidas.de
Die Reihenfolge der Nationalfarben wurde vertauscht. Foto: Screenshot/adidas.de  
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