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 Zebrastreifen Abbey Road neu gestrichen

Der berühmte Zebrastreifen der Abbey Road in London hat einen neuen Anstrich bekommen. Der Zebrastreifen ist ein Touristenmagnet und eine beliebte Pilgerstätte für Fans der Beatles, seit die britische Band die Straße im Jahr 1969 für das Coverfoto ihres Albums "Abbey Road" überquerte. Mit nachgestellten Fotos und Selfies strapazieren Touristen und Fans an der Abbey Road regelmäßig die Nerven der Autofahrer.

Wegen der Coronavirus-Pandemie gilt momentan in Großbritannien eine Ausgangsbeschränkung. Deshalb herrscht an der sonst so belebten Straße ungewohnte Ruhe. Das nutzten Mitarbeiter der Stadt, um die berühmten Streifen mit frischer weißer Farbe nachzuziehen. Den erneuerten Zebrastreifen können sich Fans per Webcam im Livestream anschauen.
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Hündin übernimmt Einkauf für Herrchen in Quarantäne

Weil er in häuslicher Quarantäne saß, hat ein junger Mexikaner nach eigenen Angaben seine Hündin zum Einkauf geschickt. Auf Facebook postete Antonio Muñoz aus dem nordöstlichen Bundesstaat Nuevo León Fotos, wie er seine kleine Hündin Chokis mit einem Einkaufszettel im Halsband zum Laden gegenüber schickte - und wie sie mit der Ware im Maul zurückkehrte.

Konkret hatte der junge Mann am "Tag drei der Quarantäne", wie er schreibt, Appetit auf Cheetos-Chips - auf orange, und nicht die scharfen roten, wie er auf dem Zettel erläuterte. Dort schrieb er auch, dass er der Hündin 20 Pesos (knapp ein Euro) ans Halsband gesteckt habe. Bei dem einen tierischen Botengang blieb es nicht, wie Muñoz der britischen Gratiszeitung "Metro" verriet. "Chokis hat sie dieses Mal geliefert und dann auch noch bei zwei anderen Gelegenheiten, dabei mit anderem Chipsgeschmack", sagte er.

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Ampel in der Türkei erinnert ans Zuhausebleiben

Eine türkische Stadt lässt Ampeln sprechen, um die Menschen an die Selbstisolierung zu erinnern. Im Zentrum von Sakarya - im Nordwesten der Türkei - zeigen einige nun virusbezogene Botschaften. Bei Grün ist "Geh nach Hause" (Eve Git) zu lesen, bei Rot "Bleib zu Hause" (Evde Kal). Die umfunktionierten Ampeln befänden sich an den fünf meistfrequentierten Straßenkreuzungen im Zentrum, so der zuständige Stadtverwaltungsbeamte, Murat Pehlivan, im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur

Das Echo sei gut. "Der Humor unserer Menschen ist großartig", erklärt Pehlivan. Einige hätten mit einem Gegenvorschlag reagiert. "Sie sagen etwa, wir sollen Gelb hinzufügen mit dem Text: Geh ab und zu Luft schnappen."
Foto: Stadtverwaltung Sakarya/dpa 
Foto: Stadtverwaltung Sakarya/dpa   
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Kölner rufen Rettungskräfte - zum Danke sagen

Bürger in Köln haben sich in den schwierigen Zeiten der Coronavirus-Pandemie mit einer besonderen Aktion bei Polizei, Feuerwehr und Rettungssanitätern bedankt. Sie fragten an, ob ein paar Einsatzkräfte - sofern es die Lage zulasse - in den Stadtteil Sülz kommen könnten, wie eine Feuerwehrsprecherin berichtet. Sie kamen - und was dann geschah, ist auf einem Twitter-Video zu sehen: Tosender Applaus und "Danke"-Rufe in der ganzen Nachbarschaft.

Dazu läuft der kölsche Liedklassiker "En unserem Veedel" (hochdeutsch: "In unserem Viertel") der Bläck Fööss. Er beschwört den Zusammenhalt, auch in schwierigen Zeiten. Die Einsatzkräfte bedankten sich mit eingeschaltetem Blaulicht. Eine Feuerwehrsprecherin, die dabei war, fasst die Gefühlslage so zusammen: "War mega." 
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"James Bond"-Waffen gestohlen

Bei einem Hauseinbruch in London haben unbekannte Täter fünf deaktivierte Schusswaffen erbeutet, die einst in James-Bond-Filmen zum Einsatz gekommen waren. Wie die Polizei mitteilt, wird der Gesamtwert der einmaligen Sammlerstücke, die sich im Privatbesitz befanden, auf mehr als 100.000 Pfund (etwa 110.000 Euro) geschätzt. Der Diebstahl habe sich bereits am Montagabend im Stadtbezirk Enfield ereignet.

Unter den gestohlenen Schusswaffen sind unter anderem eine Walther PPK, die Roger Moore in seinem letzten Einsatz als 007 in dem Film "Im Angesicht des Todes" (1985) benutzte, sowie ein Revolver vom Typ Smith & Wesson 44 Magnum, den Moore in seinem ersten James-Bond-Film "Leben und sterben lassen" (1973) bei sich trug. Außerdem erbeuteten die Diebe drei Waffen aus dem Film "Stirb an einem anderen Tag" (2002) mit Pierce Brosnan in der Hauptrolle. Die Polizei bittet um Hinweise.

Die gestohlenen Schusswaffen sind sehr auffällig und wurden speziell für bestimmte James-Bond-Filme angefertigt. Sie sind mit ziemlicher Sicherheit sofort für die Öffentlichkeit und für jeden, dem sie zum Verkauf angeboten werden, zu erkennen. Viele dieser Objekte sind unersetzlich. Zum Beispiel ist die Magnum die einzige auf der Welt, bei der die gesamte Waffe in Chrom vollendet wurde.

Sprecher der Metropolitan Police. 

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Punkmusik aus dem Homeoffice

Die Punkband Die Ärzte präsentiert einen neuen Song aus dem Homeoffice. In dem "Lied für jetzt", das nach Bandangaben "unter Einsatz von drei gebrauchten Mobiltelefonen" hergestellt worden sein soll, scheinen Farin Urlaub, Bela B und Rod González sich jeweils in heimischer Isolation zu befinden. Nacheinander singen sie von der Langeweile in Zeiten von Ausgangsbeschränkungen und Kontaktverboten: "Ich sitze zuhause und langweile mich, Klopapier und Nudeln sammle ich nicht." Bela hält zwischenzeitlich ein Schild hoch, um auf das Schicksal Tausender Flüchtlinge im Lager Moria auf der griechischen Insel Lesbos aufmerksam zu machen.
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Trotz Corona-Krise - ein bisschen Spaß muss sein

Die Polizei in Paderborn hat sich auf Twitter über das Foto eines Entenpaares an einem Spielplatz amüsiert. Die Beamten veröffentlichen das Bild und schreiben dazu: "Besser kann man es nicht machen. Sicherheitsabstand auf dem Weg zum Einkauf. Beim Rückweg war es andersherum, da hat der Erpel aber auch die Klopapierrollen tragen müssen.» Dazu der nette Hinweis der Beamten: "Halten Sie durch und lassen Sie sich den Humor nicht nehmen."
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Essen & Trinken

Sie haben gerade wahnsinnig viel Zeit, sind zu Hause und wissen nicht so recht, was Sie mit der neuen Freiheit anfangen sollen? Lassen Sie sich doch einfach von diesem jungen Mann inspirieren.
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Klopapier-Torte

Eine Konditorei in Polen hat die von der Corona-Krise ausgelösten große Nachfrage nach Toilettenpapier aufgegriffen: Sie stellt kleine Torten her, die wie Klopapierrollen aussehen. "Die Leute kauften massenhaft Klopapier, unser Laden dagegen war leer. Ich konnte das nicht verstehen. Da kam mir diese Idee", sagt Konditor Stanislaw Pokojski aus Torun im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur. Seine Kreation trägt den Namen "Luksusowy" - in Anspielung auf eine besonders weiche Sorte des Hygieneprodukts. Die Klopapier-Torte besteht innen aus Biskuitteig und einer Füllung aus Schokoladencreme. Umhüllt wird das Ganze von weißer Zuckermasse - in der Form von aufgerolltem Papier.
Video: Konditorei Pokojski/dpa
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Mehr als 100 Kosmetika am Körper

Vollbepackt mit neuen Kosmetika und einem originalverpackten Damenslip ist ein mutmaßlicher Dieb am Essener Hauptbahnhof von der Bundespolizei geschnappt worden. Der 57-Jährige hatte die 103 Artikel an seinem gesamten Körper versteckt, wie die Polizei mitteilt. Die Bundespolizei ist auf der Suche nach den Eigentümern der Artikel. Der Hinweis eines Zeugen hatte die Polizei auf die Spur des Mannes gebracht. Dem Mann war zunächst eine Plastiktüte mit Kosmetikartikeln geplatzt. 

Bei der Überprüfung auf der Wache zeigte sich demnach Erstaunliches. "In seinen Jackenärmeln, hinter dem Gürtel, in den Schuhen, in seinen Hosenbeinen wurden überall weitere kosmetische Erzeugnisse sichergestellt", teilt die Polizei mit. Der bereits wegen Ladendiebstählen polizeibekannte Mann äußerte sich nicht zur Herkunft der Waren. Er durfte die Wache verlassen. Das mutmaßliche Diebesgut blieb in Polizeigewahrsam.
Foto: Bundespolizeidirektion/Sankt Augustin/dpa
Foto: Bundespolizeidirektion/Sankt Augustin/dpa  
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Ständchen von der Polizei

In Spanien gilt wegen des Coronavirus eine Ausgangssperre - aber neben Kontrollen, ob diese eingehalten wird, sorgt die Polizei hier und da auch für Aufmunterung. Auf mehreren Videos auf Twitter ist zu sehen, wie Polizisten auf Mallorca zunächst mit Blaulicht vorfahren, dann aber auf der Straße für die Anwohner an den Fenstern eine Gitarre herausholen um ein Lied zu spielen, zu singen und zu klatschen
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Mann fährt mit 1,16 Promille zum Termin bei der Polizei

Weil er zu einer Vernehmung vorgeladen war, ist ein Mann im bayerischen Münchberg bei der Polizei erschienen - allerdings betrunken. Der 33-Jährige fuhr am Freitagabend zu der Inspektion, wie die Polizei mitteilt. Hier stellten die Beamten fest, dass er nach Alkohol roch. Ein Test ergab einen Wert von 1,16 Promille. Der Führerschein des Mannes wurde daraufhin sichergestellt.
Symbolfoto: Armin Weigel/dpa
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Kölns Maskottchen Hennes IX. ist jetzt Vater

Hennes IX., amtierendes Wappentier und Glücksbringer des Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln, ist Vater geworden. Wie der Verein mitteilt, brachte die Ziegendame Ilse im Kölner Zoo zwei gesunde weibliche Zicklein zur Welt. Hennes IX. ist damit nach Angaben des "Effzeh" der erste Geißbock in der Club-Historie, der für Nachwuchs gesorgt hat. Er lebt seit August 2018 mit der Ziegendame Ilse und seinem Vorgänger Hennes VIII. auf dem Zoo-Gelände im kleinen Geißbockheim.
Ziegendame Ilse mit dem neuen Nachwuchs. Foto: Kölner Zoo/dpa
Ziegendame Ilse mit dem neuen Nachwuchs. Foto: Kölner Zoo/dpa  
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Mit dem Hammer gegen die Hallenbadschließung

Hallenbad zu - egal: In Rhede in Nordrhein-Westfalen soll ein 28-Jähriger mit einem Hammer eine Scheibe eingeschlagen haben, um in ein wegen der Corona-Krise geschlossenes Schwimmbad zu kommen. Mitarbeiter der Stadt entdeckten den seelenruhig schwimmenden Mann und forderten ihn vergeblich auf, aus dem Becken zu kommen. Auch gegenüber Polizisten habe er sich uneinsichtig und aggressiv gezeigt, berichtet die Kreispolizei Borken. Er habe um sich geschlagen und die Beamten leicht verletzt - und landete schließlich im Polizeigewahrsam.
Symbolfoto: Uwe Anspach/dpa
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Soli-Aktion für Kneipen

Jetzt die Zeche zahlen, später trinken - diese Idee soll belgischen Kneipen helfen, die angesichts der Ausgangssperre wegen der Viruskrise finanziell auf dem Trockenen sitzen. Die Brauerei Alken-Maes ruft Biertrinker dazu auf, sich an einer entsprechenden Solidaritätsaktion zu beteiligen. Sie richtet dazu eine Seite namens "Café Solidarité" im Internet ein.

"Drei Bier, bitte - ich trinke später!" können sich Freunde des in Belgien besonders beliebten Getränks also sagen und ihrer Stammkneipe vorab die Zeche bezahlen. Sobald die Wirtshäuser wieder öffnen dürfen, könnten die Kunden dort dann einen Bon einlösen und ihr Bier trinken, erklärt Marketingdirektor Jan Bosselaers. Die Brauerei hoffe auf 4000 bis 5000 teilnehmende Kneipen und verspreche den Wirten, ihnen die ersten 400 Glas Bier kostenlos zu liefern. 
Screenshot: cafesolidarite.be/dpa
Screenshot: cafesolidarite.be/dpa  
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